Start Rekrutenschule: 8’289 Rekrutinnen und Rekruten werden ausgebildet
- Redaktion soaktuell.ch

- vor 14 Stunden
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Die zweite Rekrutenschule 2026 am Montag, 29. Juni. 8’289 Rekrutinnen und Rekruten sowie 2’468 Kader starten ihre Grundausbildung. Diese ist konsequent auf die Verteidigungsfähigkeit ausgerichtet. Rekrutinnen und Rekruten werden deshalb erstmals an den mit dem Rüstungsprogramm 2025 beschafften Minidrohnen ausgebildet.
VBS Gruppe Verteidigung

Es rücken 8’084 Rekruten und 205 Rekrutinnen ein. Zudem bilden 2’378 Männer und 90 Frauen im Kader die Einrückenden in den kommenden 18 Wochen aus. 295 dieser insgesamt 10’757 Personen sind Frauen, was einen Frauenanteil von 2,7 Prozent in den laufenden Rekrutenschulen ergibt. 34 Auslandschweizer reisen in die Schweiz, um ihre RS zu absolvieren. 1'759 Angehörige der Armee leisten ihren Dienst im Durchdienermodell.
Verteidigungsfähigkeit stärken
Die Ausbildung in der Schweizer Armee ist bereits in der Rekrutenschule auf die Abwehr eines militärischen Angriffs ausgerichtet. In den vergangenen Jahren hat die Armee die Ausbildungsinhalte und Szenarien an das veränderte sicherheitspolitische Umfeld angepasst. Diese Entwicklung der Rekruten- und Kaderschulen wird fortgesetzt, um die Verteidigungsfähigkeit stetig zu stärken.
Ausbildung mit Minidrohnen
Mit dem Rüstungsprogramm 2025 hat die Armee ihren Bestand an Minidrohnen für die Aufklärung aufgestockt. Diese Drohnen stehen nun erstmals für die Rekrutenschulen zur Verfügung. Dies ermöglicht ein realitätsnahes Training und schliesst eine Lücke in der Grundausbildung. Bei den verwendeten Drohnen handelt es sich um kommerzielle Systeme. Deren einfache Bedienung erlaubt es den Rekrutinnen und Rekruten, sich die grundlegenden Fähigkeiten im Selbststudium innert weniger Tage anzueignen.













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