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SRG-Dokumentarfilm: Die Schweiz und die Pandemie

Wo steht die Schweiz ein Jahr nach dem ersten Covid-19-Fall? Die Filmemacher Philippe Blanc und Mario Casella machten sich auf Spurensuche, schauten kritisch hin und sprachen mit Männer und Frauen, die als Entscheidungsträger, Experten, Pflegepersonal und Patienten involviert sind. Entstanden ist ein eindrücklicher Dokumentarfilm, der auf allen Kanälen der SRG gezeigt wird.


SRG

Bild: obs/SRG SSR


Am 25. Februar 2020 wurde im Tessin der erste offizielle Fall von Covid-19 registriert. Ein Jahr nach diesem Tag, der unser aller Leben verändert hat, und während Impfstoffe neue Hoffnung wecken, blicken die beiden Dokumentarfilmer Philippe Blanc und Mario Casella auf das letzte Jahr zurück. Wie kam das Virus in die Schweiz? Wie hat der Bund darauf reagiert? Und mit welchen Langzeitfolgen werden wir leben müssen?


Der 90-minütige Dokumentarfilm, den die Unternehmenseinheit RSI für die SRG produziert hat, beleuchtet einige bisher kaum bekannte Hintergründe, lässt Patienten, Gesundheitspersonal, Forscher, Politiker, Geschäftsleute und weitere Akteure, die bei der Bekämpfung des Virus involviert sind, von ihren eindrücklichen Erfahrungen berichten.


Der Tessiner Filmemacher Philippe Blanc wurde 2019 für seinen Dokumentarfilm "Ponte Morandi - Einsturz einer Brücke" mit dem Prix Italia ausgezeichnet. Mario Casella ist Journalist, Produzent, Autor, Dokumentarfilmer und Bergführer.


Ausstrahlung:

  • SRF 1: Donnerstag, 25. Februar 2021 um 20.05 Uhr.

  • 3sat: Mittwoch, 7. April 2021 um 20.15 Uhr.

  • Play Suisse: Der Dokumentarfilm ist ab dem 25. Februar mit drei Audiokanälen (IT/FR/DE) und Untertiteln in rätoromanischer Sprache verfügbar.

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