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Shoppingcenter verloren im Pandemie-Jahr 2020 rund 1 Milliarde Franken Umsatz

Gemäss unseren Berechnungen betrug die Umsatzeinbusse der Konsumtempel während des ersten Lockdowns vom 16. März bis zum 11. Mai 2020 rund 1.87 Mrd. Franken. Nach der Wiedereröffnung konnten die Center einen Teil des während des Lockdowns entgangenen Umsatzes wieder wettmachen. Branchen wie Lebensmittel, DIY, Bau & Hobby, Spiel- und Freizeitartikel, Heimelektronik oder Wohnungseinrichtung erzielten durch eine massiv höhere Nachfrage oder einen grossen Nachholbedarf sogar Umsatzrekorde. Dieser Effekt wirkte sich aber nicht auf alle Center gleich aus.


SCC Swiss Council Community / ots

Foto: shoppitivoli.ch (zVg.)


Bei einer genaueren Betrachtung der einzelnen Center stellt man fest, dass es je nach Grösse, Standort und Branchenmix sehr grosse Unterschiede in Bezug auf die Umsatzentwicklungen gab. So war der Umsatzeinbruch bei eher kleineren und ländlichen Nahversorgungs-Centern mit einem hohen Lebensmittelanteil wesentlich geringer als bei den grossen Centern mit einem hohen Non-Food-Angebot wie Mode und Bekleidung oder bei Centern mit Schwerpunkt im Erlebnis-, Freizeit- und Gastronomiebereich.


Zu diesem Ergebnis und vielen weiteren Erkenntnissen kommt der aktuelle Swiss Council Marktreport 2021, welcher am Swiss Council Jahreskongresses im Metropol Zürich präsentiert wird. Der Report kann kostenlos über www.swisscouncil.swiss bestellt werden.


Über den Swiss Council of Shopping Places

Der Swiss Council of Shopping Places ist die grösste Schweizer Community für Spezialisten aus der Retail-, Handelsimmobilien- und Shoppingcenter-Branche mit länder- und branchenübergreifender Ausrichtung.

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