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Preise von Wohneigentum steigen im 2. Quartal 22 um 2,7 Prozent

Der Schweizerische Wohnimmobilienpreisindex (IMPI) stieg im 2. Quartal 2022 im Vergleich zum Vorquartal um 2,7% und steht bei 113,2 Punkten (4. Quartal 2019 = 100). Gegenüber dem gleichen Quartal im Vorjahr betrug die Teuerung 7,5%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.

Im zweiten Quartal 2022 zogen im Vergleich zum Vorquartal schweizweit gesehen sowohl die Preise der Einfamilienhäuser (+2,0%) wie auch diejenigen der Eigentumswohnungen (+3,3%) an.


Bei den Einfamilienhäusern stiegen die Preise in den städtischen Gemeinden einer kleinen oder ausserhalb einer Agglomeration besonders deutlich an (+4,4%). Ein Rückgang der Preise für Einfamilienhäuser wurde einzig in den städtischen Gemeinden einer mittelgrossen Agglomeration (–0,3%) verzeichnet.

Das Marktsegment der Eigentumswohnungen weist in sämtlichen Gemeindetypen höhere Preise als im ersten Quartal 2022 auf. Der stärkste Preisanstieg fand in der Kategorie der städtischen Gemeinden einer grossen Agglomeration statt (+6,0%).


Als Hauptgrund für die Verteuerung des Wohnraumes in der Schweiz wird einerseits der Bedarf nach immer mehr Wohnfläche pro Person gesehen. Andererseits aber auch eine Verknappung des Angebots durch das starke Bevölkerungswachstum.

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