top of page
  • Bluesky
  • Pinterest
soaktuell-logo-quer.png

PLAY Radio soaktuell.ch

NEU! Radio soaktuell.ch
Hören Sie das Begleitradio von soaktuell.ch für Aargau, Solothurn und die Schweiz. Mit Happy-Music, aktuellen Hit-Mixes und Oldies der 80er und 90er. Die Region im Ohr, die News im Auge. Zum Starten oben auf den Player klicken.

14-06-37-183_512.gif
"Elite 8-Sponsoren" mit Branchenexklusivität im Juli 26
Mehr erfahren

Niederbipp: Brand in Mehrfamilienhaus am Hintermattweg

Am Dienstagmorgen ist in Niederbipp ein Mehrfamilienhaus in Brand geraten. Verletzt wurde niemand. Das Haus ist nicht mehr bewohnbar. Die Brandursache wird untersucht.


Regierungsstatthalteramt Oberaargau

Symbolbild von Igelsböck Markus - .IM / pixelio.de


Die Meldung zu einem Brand eines Mehrfamilienhauses am Hintermattweg in Niederbipp erreichte die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Bern am Dienstag, 1. Februar 2022, um 9.10 Uhr. Die sofort ausgerückten Einsatzkräfte der Feuerwehr stellten vor Ort fest, dass Rauch aus dem Dach kam. Kurz danach stand dieses in Vollbrand. Die rund 90 Angehörigen der Feuerwehren Bipp, Aare, Jurasüdfuss und Langenthal konnten das Feuer unter Kontrolle bringen und schlussendlich löschen. Ein Übergreifen auf umliegende Gebäude konnte verhindert werden. Aus Sicherheitsgründen wurde eine Brandwache gestellt.


Zwei Personen, welche sich zum Zeitpunkt des Brandausbruchs im Mehrfamilienhaus befanden, konnten sich selbstständig ins Freie begeben. Sie wurden vor Ort durch ein vorsorglich aufgebotenes Ambulanzteam untersucht; verletzt wurde niemand. Zwei weitere Personen, die sich in einem naheliegenden Gebäude aufhielten, wurden vorsorglich evakuiert.


Das Mehrfamilienhaus ist nicht mehr bewohnbar. Für die betroffenen Bewohnerinnen und Bewohner wurde in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Wohnlösungen gefunden. Der Hintermattweg wurde während der Arbeiten vor Ort für mehrere Stunden gesperrt. Eine lokale Umleitung wurde durch die Feuerwehr eingerichtet.


Das Dezernat Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern hat Untersuchungen zur Brandursache sowie der Höhe des Sachschadens aufgenommen.

Kommentare

Mit 0 von 5 Sternen bewertet.
Noch keine Ratings

Rating hinzufügen
bottom of page