Nationaler Trauertag in Gedenken an die Opfer von Crans-Montana
- Redaktion soaktuell.ch
- vor 7 Stunden
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Der Freitag, 9. Januar 2026, war landesweit der Erinnerung an die Todesopfer der Brandkatastrophe von Crans-Montana, der Solidarität mit den Verletzten und der Verbundenheit mit allen Betroffenen gewidmet. An diesem Trauertag lud Bundespräsident Guy Parmelin zusammen mit den Schweizer Kirchen die Bevölkerung zu einer landesweiten Schweigeminute und einem Moment des Gedenkens ein. Im ganzen Land haben die Kirchenglocken um 14 Uhr geläutet. In Martigny fand eine Gedenkzeremonie statt.
Die ganze Schweiz stand um 14.00 Uhr still, für die Trauer, die das Land mit allen direkt betroffenen Familien und Freundeskreisen teilt. Um 13.45 Uhr begann in Martigny die vom Kanton Wallis organisierte Gedenkzeremonie. In Bern wurden die Fahnen des Bundeshauses und der Bundesgebäude am Freitag auf Halbmast gesetzt.
Bundespräsident Parmelin verbindet mit diesem nationalen Trauertag das Anliegen, allen zu danken, die im Nachgang der Katastrophe geholfen haben, die Verletzte pflegen und Trauernden beistehen. Er würdigt zugleich die Zusammenarbeit mit dem Kanton Wallis und der Gemeinde Crans-Montana und betont die grosse nationale und internationale Solidarität, die seit der Tragödie spürbar war und die sich in konkreten Hilfeleistungen täglich zeigt.
