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Lidl Schweiz setzt Zeichen zum Strom Sparen

Lidl Schweiz ist sich bewusst, dass die Energieversorgung für den kommenden Winter nur gemeinsam gesichert werden kann. Als Zeichen dafür verzichtet der Detailhändler ab sofort auf die Beleuchtung der markanten Lidl Logos.

Lidl Schweiz verzichtet auf die Beleuchtung der markanten Lidl Logos. Foto: obs/LIDL Schweiz/Paolo Vaccariello.


Als Mitglied der Swiss Retail Federation, die als Gründungsmitglied der neu ins Leben gerufenen Energiespar-Allianz agiert, setzt Lidl Schweiz sofort die ersten Massnahmen um, damit noch mehr Strom gespart werden kann. "Wir möchten mit dem Aussetzen unserer Logo-Beleuchtung ein Zeichen setzen, dass alle beim Stromsparen mithelfen können und sollen", so Torsten Friedrich, CEO von Lidl Schweiz. So wird ab sofort auf eine Beleuchtung des Lidl Logos vor und nach den Öffnungszeiten verzichtet.


Die Energieversorgung für den kommenden Wintern kann nur gemeinsam gesichert werden, da sind sich die Mitglieder der Energiespar-Allianz einig. Denn: Jede Kilowattsunde zählt. Lidl Schweiz setzt deshalb in den kommenden Tagen und Wochen weitere Massnahmen um, die zurzeit in Vorbereitung sind. Auch werden die Mitarbeitenden erneut zum Thema Strom Sparen geschult und sensibilisiert.


Der Detailhändler ist aber generell und seit Jahren darauf bedacht, den Energieverbrauch wo immer möglich zu reduzieren und tief zu halten. So setzt man unter anderem flächendeckend in den Filial- und Lagerräumlichkeiten auf LED-Beleuchtung.


Effizienz in der Gebäudetechnik

Sowohl in den Lidl Filialen als auch in den Lagern nutzt der Detailhändler wo immer möglich die Abwärme der gewerblichen Kühlregale/Kälteanlangen zur Heizung und spart so Energie.


Zusätzlich ist Lidl Schweiz ISO 50001 zertifiziert. Seit 2014 bezieht der Detailhändler sämtlichen Strom aus Wasserkraft und errichtet seit 2015 seine Standardfilialen nach der Minergie-Bauweise. Das Warenverteilzentrum in Sévaz ist bereits nach diesem Standard zertifiziert. Der im November 2018 eingeweihte neue Hauptsitz in Weinfelden wurde zudem nach SGNI-Standard (Schweizer Gesellschaft für nachhaltige Immobilien) Gold und Minergie gebaut. Lidl Schweiz ist seit 2014 der erste Grossdetailhändler in der Schweiz mit einer ISO-50001-Zertifizierung für sämtliche Filialen, die Lager wurden 2017 in das Zertifikat aufgenommen.

Generell setzt der Detailhändler immer stärker auf erneuerbare Energien. Die eigene, nachhaltige Stromversorgung wird Schritt für Schritt ausgebaut. So wird der Einsatz von Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Filialen und Lagerstandorte ständig ausgebaut. Lidl Schweiz produziert bereits heute mit Photovoltaikanlagen (PVA) auf über 90'000 m2 Strom für den Eigenverbrauch und speist den Stromüberschuss ins Netz ein. Über 80 der über 160 Filialen in der Schweiz haben schon eine PVA auf dem Dach. Bis 2025 sollen 100 Filialen mit Photovoltaikanlagen ausgestattet sein.


Beispiel: Im April 2021 hat Lidl Schweiz eine Photovoltaikanlage mit einer Fläche von über 20'000 m2 auf dem Dach des Logistikzentrums in Weinfelden errichtet - die grösste Anlage im Kanton Thurgau. Die Anlage produziert jährlich über 4 Mio. kWh Strom. Damit könnten rund 1'500 Haushalte für ein ganzes Jahr versorgt werden.

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