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Kanton Solothurn: Verdächtige Personen in Ihrem Wohnquartier? Sofort Tel. 112 / 117

Die Kantonspolizei Solothurn stellt eine starke Zunahme von Diebstählen aus unverschlossenen Fahrzeugen fest und mahnt zur Vorsicht. Wichtig ist, sein Fahrzeug immer abzuschliessen und darin keine Wertgegenstände zurückzulassen.


Kapo SO / Khamsi Nourdin / Redaktion

Symbolbild, zVg. von Kapo SO


Die Kantonspolizei Solothurn stellt eine starke Zunahme von Diebstählen aus unverschlossenen Fahrzeugen fest. In der Regel hat es die Täterschaft auf Bargeld, Wertgegenstände, Elektronikartikel, Taschen und Portemonnaies abgesehen, die gut sichtbar im Fahrzeug liegen. Von Diebstählen betroffen sind Fahrzeuge jeder Art, die sowohl auf öffentlichen als auch privaten Parkplätzen, in Garagen oder Carports stehen. Die Polizei mahnt in diesem Zusammenhang zu entsprechender Vorsicht.


Tipps, wie man sich gegen Diebstahl aus Fahrzeugen schützen kann

  1. Schliessen Sie Ihr Fahrzeug immer ab – auch in Garagen oder Carports; auch bei kurzen Abwesenheiten.

  2. Überprüfen Sie, ob die Fenster geschlossen und die Türen sowie der Kofferraum wirklich verriegelt sind.

  3. Lassen Sie weder Bargeld noch Wertgegenstände, Taschen, Bankkarten oder Ausweise im Fahrzeug zurück. Auch vermeintlich sichere Verstecke wie das Handschuhfach oder der Kofferraum werden durchsucht.

Wurden Sie Opfer eines Diebstahls?

  1. Melden Sie den Diebstahl sofort der Polizei.

  2. Berühren oder bewegen Sie das Fahrzeug wenn möglich nicht. So kann die Polizei mögliche Tatspuren sichern.

  3. Um Missbrauch zu vermeiden, sollten Bank-, Post- oder Kreditkarten sowie Ausweise, die gestohlen wurden, so schnell wie möglich gesperrt werden. Dasselbe gilt für Mobiltelefone.

Täterschaft vorwiegend junge Nordafrikaner Leider hat die Kantonspolizei Solothurn ein sehr wichtiges Detail vergessen, welches für die Bevölkerung relevant ist. Die Redaktion der Internet-Zeitung soaktuell.ch ergänzt diese für Beobachtungen wichtige Information:

Diese Art von Delikten, die massiv zugenommen haben, gehen zu einem überwiegenden Teil auf das Konto junger Männer aus nordafrikanischen Ländern - oftmals Asylbewerbern. Dies beweisen die haufenweise publizierten Polizeimeldungen der letzten Monate aus der Region Aargau-Solothurn. Wer in Quartieren solche Personen herumschleichen sieht, wo diese eigentlich nicht hingehören, ruft lieber einmal mehr die Polizei, als einmal zu wenig. Wer Personen feststellt, die sich verdächtig verhalten, sollte dies unverzüglich und zu jeder Tages- und Nachtzeit via Notrufnummer 112 / 117 der Polizei melden.

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