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Knall im Auenschutzgebiet von Auenstein: Es war ein Jäger

Im Auenschutzgebiet von Auenstein knallte es gestern Nachmittag aus noch unbekannten Gründen laut. Zwei voneinander unabhängige Paare spazierten zu dieser Zeit über die Wanderwege und wurden davon aufgeschreckt. Die Polizei sucht nun ein deutsch sprechendes Paar, was diesen Vorfall mitbekommen hat.


Kapo AG / Vanessa Rumpold


Auenschutzgebiet von Auenstein. Bild: Google Street View.
Auenschutzgebiet von Auenstein. Bild: Google Street View.

Am Mittwoch, 4. März 2026, spazierte ein spanisches Ehepaar von Rupperswil zur Halbinsel im Auenschutzgebiet von Auenstein. Zwischen 13.30 Uhr und 14.00 Uhr vernahm das besagte Ehepaar einen Knall. Auch ein weiteres Paar, das ebenfalls auf dem Wanderweg unterwegs war, wurde vom lauten Geräusch aufgeschreckt. Gemeinsam verliessen die vier Personen den Auenschutz in Richtung Parkplatz an der Gabelung Aarauerstrasse/Aarestrasse in Rupperswil. Aktuell prüft die Polizei die Herkunft des lauten Knallgeräusches.


Die Polizei sucht das deutschsprechende Paar, das den Wald zusammen mit den spanisch sprechenden Touristen verlassen hat. Weiter bittet die Polizei Personen, die Angaben zum Knall oder weiteren auffälligen Vorkommnissen im Bereich des Auenschutzgebietes Auenstein/Rupperswil machen können, sich bei der Kriminalpolizei zu melden. >> E-Mail


Nachtrag vom 6.3.2026:

Die Polizei suchte Auskunftspersonen, die etwas zum Geräusch sagen konnten. In der Folge meldeten sich zahlreiche Personen, worauf die Polizei den Verursacher eruieren konnte. Der laute Knall wurde durch einen Jäger verursacht, der im Auftrag des Kantons Aargau Kormorane jagte.

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