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INVA Mobil hat finanzielle Probleme und soll mit neuem Vorstand gerettet werden

Nach der negativen Medien-Berichterstattung schalteten sich Personen aus der Politik ein und führten Gespräche mit kantonalen Amtsstellen und mit Mitarbeitenden von INVA Mobil. Diese Gespräche führten zur Einladung der Vereinsmitglieder von INVA Mobil an eine ausserordentliche Mitgliederversammlung.


INVA Mobil

Bekannt in der Öffentlichkeit sind die Fahrzeuge von INVA Mobil. Bild zVg.


Diese ausserordentliche Mitgliederversammlung fand in der Regiomech in Zuchwil statt. Als Tagespräsident amtete Roger Siegenthaler, seines Zeichens Präsident der repla und des Einwohnergemeindeverbandes.


Unter den rund 30 Anwesenden befanden sich Nationalrätin Franziska Roth, Brigitta Galli die langjährige Geschäftsführerin von INVA Mobil sowie Vertreter/innen vom Volksschulamt und vom Amt für Gesellschaft und Soziales.


Als Initiant dieses Rettungsversuches stellte sich der Tagespräsident, SP-Kantonsrat Hardy Jäggi, der Versammlung auch gleich für das Präsidium des neuen Vorstandes zur Verfügung.

Neben ihm wurden Lukas Stuber, pens. CFO Stahl Gerlafingen AG, Simone Rusterholz, Juristin und GLP-Kantonsrätin, Daniel Kiefer, pens. Oberrichter, Jane Melmuka, Personalspezialistin und HR Fachfrau, Ueli Schwaller, Geschäftsführer Regiomech und John Steggerda, Geschäftsführer Pro Infirmis AG/SO in den neuen Vorstand gewählt.


Zusammen mit Mitarbeitenden von INVA Mobil und externen Personen, unter anderem Corinne Misini von Misini Treuhand, die sich seit September intensiv darum kümmert, dass INVA Mobil weiter funktioniert hat, wird der neue Vorstand alles daran setzen, den Verein INVA Mobil zu retten und wieder auf gesunde Beine zu stellen.

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