top of page
TWINT_Individueller-Betrag_DE.png
Suche

Effektiv Ordnung schaffen und halten

Ordnung in der eigenen Wohnung zu halten ist für viele ein ungeliebtes Thema. Natürlich möchte man sich wohlfühlen – und auch jederzeit Überraschungsbesuch empfangen können, ohne, dass man sich für seinen Haushalt schämen müsste. In der Realität sieht es aber so aus: Kaum hat man einen Stapel erfolgreich abgetragen, hat sich schon ein neuer gebildet.

Symbolbild von Alexander Grey / unsplash.com


Zur Stapelbildung neigen insbesondere Papiere, also Zeitungen, Werbeprospekte, Zeitschriftenausrisse, Wahl- und Abstimmungsmaterial und so weiter. Gar nicht so selten verschwindet auch die eine oder andere relevante Unterlage auf Nimmerwiedersehen in einem Papierstapel, der dann mühevoll durchsucht werden muss.


Anfällig für Stapelbildungen sind auch Wäschestücke. Dies gilt insbesondere, wenn man sich den Haushalt mit mehreren Personen teilt. Da werden Socken liegengelassen oder das T-Shirt, das sicherlich „noch einmal geht“. Die gute Nachricht: So schnell sich diese Stapel bilden, so schnell lassen sie sich auch beseitigen. Ideal wäre es natürlich, wenn man ihr Entstehen von vornherein unterbinden könnte.


Mit einem cleveren Ablage- und Sortiersystem wird das möglich, denn auch, wenn es immer mehr Vermögensmillionäre und eine wachsende Mittelschicht in der Schweiz gibt – nicht jeder verfügt über eine Haushälterin, die sich jeden Tag aufs Neue um das Problem kümmert.


Kampf den Wäschebergen

Die Lösung gegen herumliegende Textilien ist ein Wäschesammler, in den konsequent jedes Stück wandert, das nicht ungetragen im Schrank hängt oder welches man gerade am Leib trägt. Textilien, die nicht nach jedem Tragen gewaschen werden, wie etwa Jacken, haben einen festen Platz, auf den sie nach Gebrauch zurückgehängt werden. Der Wäschesammler kann im Bad oder im Schlafzimmer stehen – Hauptsache, er ist leicht zugänglich. Bewährt haben sich Wäschekörbe aus Plastik, da getragene Wäsche (insbesondere Unterwäsche) mit Bakterien oder Viren verunreinigt sein kann. Kunststoff ist leicht hygienisch zu reinigen und zudem ein Leichtgewicht – ideal, wenn der Wäschekorb bewegt werden muss, etwa von seinem Standort zur Waschmaschine. Da nicht jeder den Anblick von getragener Wäsche mag bzw. seinen Gästen diesen ersparen möchte, hilft ein Wäschekorb mit Deckel dabei, Diskretion zu wahren. Nicht zuletzt schützt ein Deckel auf der Wäschetruhe nicht nur vor unerwünschten Einblicken, sondern auch vor eventueller Geruchsbildung.


Papierstapel endgültig besiegen

Bleibt noch das Problem der Papierstapel sowie der generell herumliegenden Kleinigkeiten, die keinen festen Platz zu haben scheinen. Für Papiere haben sich Zeitungs- und Zeitschriftensammler bewährt, während lose Papiere wie etwa Amtspost in eine Ablage gehören, die innerhalb eines bestimmten Zeitraums bearbeitet und dann entweder vernichtet oder abgeheftet gehört. Vorsicht aber vor Ablagen mit Beschriftungen wie „Diverses“, „Sortieren“ etc. – diese neigen dazu, Dinge unnötig lange zu sammeln und bilden im Grunde wieder einen Stapel.


Was Tageszeitungen, Wochenzeitungen, Anzeiger, Werbepost, Prospekte oder Kataloge betrifft – die meisten davon sind mittlerweile online erhältlich. Ein Anruf beim Versender kann den Papierversand stoppen. Für Supermarktprospekte (Migros, Coop, Denner, Aldi und Co.) lässt sich ein bestimmter Wochentag (z.B. samstags nach dem Frühstück) definieren, wo diese nach interessanten Angeboten durchgeschaut und danach konsequent entsorgt werden. Kleinigkeiten, die lose herumliegen, lassen sich, nach thematischen Gruppen sortiert, in Aufbewahrungsboxen verstauen. Diese schaffen stil- und geschmackvoll auf die Schnelle Ordnung. So beispielsweise die Rotho Aufbewahrungsboxen aus pflegeleichtem Kunststoff, die als Allzweckboxen für jeden nur denkbaren Verwendungszweck geeignet sind.


Ein solches Ordnungssystem sieht nicht nur gut aus, es spart auch Zeit und Nerven. Diese können stattdessen für die schönen Momente des Zuhause-Seins eingesetzt werden. Beispielsweise beim Gestalten der eigenen Traumterrasse oder, denn auch das ist erlaubt, dem genüsslichen Nichtstun nach Feierabend.

0 Kommentare

Comments

Rated 0 out of 5 stars.
No ratings yet

Add a rating
bottom of page