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Wahlen: Mitte Kanton Solothurn tritt mit schlagkräftiger Hauptliste an

Nachdem Die Mitte Kanton Solothurn im März ihre 42 Kandidierenden für die Nationalratswahlen nominiert hat, ist nun bekannt, dass Stefan Müller-Altermatt (bisher), Susanne Koch Hauser, Patrick Schlatter, Edgar Kupper, Patrick Friker und Fabian Gloor den Wahlkampf auf der Hauptliste anführen werden, welche die Ständeratskandidatur von Pirmin Bischof flankiert.


Die Mitte SO

Die Hauptliste der Mitte Kanton Solothurn für die Nationalratswahl. Bild: Die Mitte SO


Angeführt wird die Hauptliste (Listennummer 9) der Mitte Kanton Solothurn vom bisherigen Nationalrat Stefan Müller-Altermatt (47), der sich für eine weitere Amtsperiode zur Verfügung stellt. Der Energiepolitiker will sich weiterhin für eine zukunftsträchtige Umwelt- und Klimapolitik einsetzen. Als promovierter Biologe, Präsident der Schweizer Pärke und begeisterter Musikant sind für ihn die Natur, Nachhaltigkeit, sanfter Tourismus und die Kultur besonders wichtige Anliegen. Als Mitglied der Geschäftsprüfungskommission und der sechsköpfigen Geschäftsprüfungsdelegation der eidg. Räte übt er in Bern als Oberaufsicht über den Nachrichtendienst und die geheimen Beschlüsse des Bundesrates eine stille Funktion aus, deren Bedeutung mit dem Ukraine-Krieg und dem Kollaps der Credit Suisse noch gestiegen ist.


Susanne Koch Hauser (62) ist seit 2009 im Kantonsrat und präsidiert diesen aktuell. Als Präsidentin der kantonsrätlichen Finanzkommission hat sie sich parteiübergreifend Beachtung verschafft. Seit 24 Jahren ist sie Gemeindepräsidentin von Erschwil; sie hat auf allen Stufen bewiesen, dass sie sich hartnäckig und konsequent für nachhaltige Lösungen und unseren Kanton einsetzt. Als Präsidentin des Schulvorstands Kreisschule Thierstein West liegen ihr Bildungsthemen nahe.


Mit Patrick Schlatter (54) tritt ein weiterer aktiver Kantonsrat zur Wahl an. Der Unternehmer war über 15 Jahre Gemeindepräsident seiner Wohngemeinde Oberdorf. Er will sich stark machen für eine wirtschaftsfreundliche Politik, die mehr Arbeitsplätze und Wohlstand für alle bringt. Als Verwaltungsrat der Seilbahn Weissenstein AG setzt er sich für die Stärkung des touristischen Potenzials des Kantons Solothurn ein.


Edgar Kupper (52) will ebenfalls nach Bundesbern. Er setzt sich als Bio-Landwirt, Agronom und Geschäftsführer des Solothurner Bauernverbands für eine attraktive und produzierende Landwirtschaft ein. Die Erhaltung der wertvollen Agrarfläche ist zentral für die zukünftige Ernährung der ganzen Bevölkerung. Als langjähriger Gemeindepräsident von Laupersdorf und Kantonsrat übernimmt er zusätzlich Verantwortung in der ganzen Breite und strebt pragmatische und finanzierbare Lösungen zum Wohle aller an. Sein Augenmerk gilt insbesondere einer ausgebauten Schulbildung und einer starken Berufsbildung, der Sicherung der Sozialwerke und der Erhaltung guter Rahmenbedingungen für die Wirtschaft.


Der Kantonalpräsident der Mitte Solothurn Patrick Friker (33) kandidiert ebenfalls auf der Hauptliste. Er ist seit 2013 Bürgergemeindepräsident von Niedergösgen und seit 2020 Kantonsrat. Zudem ist er Präsident von Bürgergemeinden und Wald Olten-Gösgen und Vorstandsmitglied des gleichnamigen Kantonalverbandes BWSO. In dieser Funktion setzt er sich für einen intakten Wald und die Umwelt ein, was er auch nach Bundesbern tragen möchte. Dem Wirtschaftsingenieur sind zudem attraktive Rahmenbedingungen für die Wirtschaft wichtig, wovon die ganze Bevölkerung profitieren soll.


Der Oensinger Gemeindepräsident und Kantonsrat Fabian Gloor (33), der seit 2017 im Amt ist, rundet schliesslich die Liste ab. Als Vorstandsmitglied einer Spitex sind ihm ein qualitativ gutes und bezahlbares Gesundheitswesen mit tragbaren Krankenkassenprämien ein wichtiges Anliegen. Er will sich für gut ausgebaute und funktionierende Verkehrswege, auf der Schiene wie der Strasse, stark machen und den Nachholbedarf bei der Infrastruktur anpacken. Der Betriebsökonom will zudem ein stärkeres wirtschaftliches Denken und Handeln in die Verwaltung einbringen und steht für gesunde Finanzen ein.

Wähleranteil stärken

Die Mitte Kanton Solothurn will mit ihren 42 Kandidierenden auf insgesamt sieben Listen (vier Unterlisten und zwei junge Listen) ihren Wähleranteil stärken und sich in der ganzen Breite der Bevölkerung präsentieren. Die Mitte hält die Schweiz und den Kanton Solothurn zusammen mit ihrer Politik, die Solidarität in Einklang mit Verantwortung und Freiheit bringt. Die Mitte will endlich Fairness schaffen und Verheiratete gleichbehandeln bei den Steuern und den Renten. Dazu hat sie zwei Initiativen lanciert. Ebenso will sie mit der Kostenbremse im Gesundheitswesen nachhaltige Lösungen erreichen. Und schliesslich macht sich Die Mitte stark für eine gute Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

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