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Nordafrikaner auf Diebestour beeinflussen 10-Millionen Volksabstimmung

  • Autorenbild: Redaktion soaktuell.ch
    Redaktion soaktuell.ch
  • 27. Apr.
  • 2 Min. Lesezeit

Es ist eine unglaublich leidige Geschichte. Die Delinquenz von jungen Männern aus Maghreb-Staaten. Die meisten von ihnen sind als Flüchtlinge in der Schweiz und missbrauchen mit ihren Taten das Gastrecht zutiefst. Sie ziehen nachts in Wohnquartieren, meist auf dem Land, umher und klauen Gegenstände aus unverschlossenen Autos. Dabei werden sie sogar von Überwachungskameras gefilmt und winken nicht selten höflich in die Kamera. Sie wissen: Es passiert ihnen kaum etwas. Weil sie nicht konsequent abgeschoben werden, wollen viele Schweizerinnen und Schweizer bei der Abstimmung im Juni über die Volksinitiative "Ja zur 10-Millionen-Schweiz" zustimmen.


Archivbild der Kapo AG.
Archivbild der Kapo AG.

Deswegen verschweigen viele Kantonspolizeien mittlerweile diese Art von Delikten in ihren Medienmitteilungen. In der Kriminalitätsstatistik explodiert diese Art der Vermögensdelikte, doch in den Polizeimeldungen finden sie praktisch nicht statt. Wenn die veröffentlichte nicht mit der tatsächlichen Realität übereinstimmt, passiert das aus politischen Gründen und ist eine Sauerei.


Nicht so die Kantonspolizei Aargau. Sie informiert regelmässig über diese Art der Fälle und auch über Erfolge.


Der jüngste Fall: Am Sonntag, 26. April 2026, kurz nach Mitternacht, stellte ein Anwohner der J.-C.-Hausstrasse in Stein anhand seiner Überwachungskamera fest, dass zwei Personen um parkierte Fahrzeuge schlichen und versuchten, diese zu öffnen. Der Anwohner wählte daraufhin richtigerweise den Polizeinotruf.


Mehrere Patrouillen der Regionalpolizei Oberes und Unteres Fricktal sowie der Kantonspolizei Aargau rückten umgehend vor Ort aus.


Anlässlich der Fahndung hielt die Regionalpolizei Oberes Fricktal beim Bahnhof Stein drei Männer an, die dem Signalement entsprachen. Kurz zuvor hatten sich diese eines Rucksacks entledigt. Darin befanden sich diverse elektronische Geräte sowie mehrere Visitenkarten.


Die Einsatzkräfte kontaktierten den Inhaber der Visitenkarten. Dieser stellte fest, dass sein unverschlossenes Fahrzeug am Buchenweg offenstand und durchsucht worden war. Daraus fehlte der Rucksack samt Inhalt.


In den Morgenstunden meldete ein Passant ein weiteres betroffenes Fahrzeug in Frick. Bei einem parkierten Personenwagen am Dörrmattring hatte die Täterschaft die Scheibe auf der Beifahrerseite eingeschlagen und Bargeld entwendet. Am Fahrzeug entstand Sachschaden. Die Einsatzkräfte sicherten vor Ort Spuren.


Die Kantonspolizei Aargau nahm die drei Tatverdächtigen vorläufig fest. Es handelt sich um zwei Marokkaner und einen Tunesier im Alter von 21, 28 und 31 Jahren. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine entsprechende Untersuchung. Die Polizei klärt nun, ob und in welchem Zusammenhang die Männer mit den Diebstählen stehen.

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