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Nein zu den schädlichen Agrarinitiativen

Die Trinkwasser- und die Pestizidinitiative sind nicht nur ein massiver Angriff auf die Landwirtschaft, sondern auch auf die Lebensmittelversorgung der Schweiz. Für die Menschen ist essen und trinken immer noch das Wichtigste im Leben. Dies scheint den wohlstandsverwöhnten Initianten scheinbar nicht mehr bewusst zu sein, denn beide Initiativen hätten eine massive Einschränkung der Nahrungsmittelproduktion zur Folge.


Walter Wobmann, Nationalrat, Gretzenbach

Die Produkte würden massiv teurer, und der Selbstversorgungsgrad würde weiter sinken. Entsprechend müsste mehr importiert werden – mehrheitlich bearbeitet mit einer viel grösseren Menge an Pestiziden als dies bei unseren einheimischen der Fall ist. Zudem würde wegen der Verteuerung der Einkaufstourismus zunehmen, was bekanntlich auch nicht gerade umweltfreundlich ist.


Die Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft stellt mehr als 300'000 Arbeitsplätze sicher. Davon wären mehr als die Hälfte direkt betroffen und gefährdet, darunter auch Käsereien, Metzgereien, Mühlen, Mostereien, Landmaschinenfirmen, Handels- und Verarbeitungsbetriebe.


Heute wird in der Schweiz viel Kakao und Kaffee verarbeitet. Die neuen Importauflagen würden die Lebensmittelhersteller zwingen, ihre Produktion ins Ausland zu verlagern. Aus all den Gründen sind beide Initiative klar abzulehnen.

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