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Luzern: «Lüftelen» bei 29 parkierten SUV kam teuer zu stehen

  • Autorenbild: KAPO LU
    KAPO LU
  • vor 2 Tagen
  • 1 Min. Lesezeit

Die Staatsanwaltschaft Luzern hat die Untersuchungen gegen zwei Männer abgeschlossen, die im Dezember 2024 in der Stadt Luzern insgesamt 29 parkierte SUV manipulierten, sodass Luft aus deren Reifen entwich. Durch dieses Vorgehen wurde die Gebrauchs- und Funktionsfähigkeit der Fahrzeuge erheblich beeinträchtigt; zudem war deren Betriebssicherheit nicht mehr gewährleistet.


Luzerner Polizei / Simon Kopp


Symbolbild von Christos Giakkas / pixabay.com
Symbolbild von Christos Giakkas / pixabay.com

Den betroffenen Fahrzeuglenkerinnen und -lenkern wurde die Benutzung ihrer Autos verunmöglicht. Dies führte unter anderem zu Terminabsagen und Verspätungen. In einem Fall musste im Zusammenhang mit einem medizinischen Notfall kurzfristig ein Taxi beigezogen werden. Die Geschädigten waren gezwungen, Massnahmen zur Wiederinstandsetzung ihrer Fahrzeuge zu treffen und teilweise auf alternative Verkehrsmittel auszuweichen. Der entstandene Gesamtsachschaden beläuft sich auf mehrere tausend Franken.


Die Staatsanwaltschaft Luzern verurteilte die beiden Männer im Alter von 22 und 27 Jahren wegen Sachbeschädigung, Nötigung sowie Beeinträchtigung der Betriebssicherheit eines Fahrzeugs. Sie wurden mit bedingten Geldstrafen und Bussen belegt und haben zudem Untersuchungskosten von mehreren tausend Franken zu tragen.


Die beiden Schweizer legten zunächst Einsprache gegen die Strafbefehle ein, zogen diese jedoch wieder zurück. Die Strafbefehle wurden akzeptiert und sind damit rechtskräftig.

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