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Kanton Solothurn: Fünf asylsuchende Nordafrikaner wegen Entreiss-Diebstählen ermittelt

Den Solothurner Strafverfolgungsbehörden ist es gelungen, neun Raub- und Diebstahlsdelikte aufzuklären. Dabei handelt es sich mehrheitlich um sogenannte «Entreiss-Diebstähle», bei denen die Täter gegenüber den Opfern tätlich geworden sind. Die fünf tatverdächtigen Männer sind zwischen 15 und 18 Jahre alt und stammen aus Algerien und Marokko.

Symbolbild von Dieter Schütz / pixelio.de


Zwischen März und Mai 2023 wurden der Kantonspolizei Solothurn mehrere Raub- und Diebstahlsdelikte (mehrheitlich «Entreiss-Diebstähle») gemeldet, die sich in Grenchen, Solothurn und Olten ereignet haben (vorwiegend im Bereich der Bahnhöfe).


Die vorerst unbekannten Täter sprachen die Opfer in der Regel an, wurden anschliessend gegen sie tätlich und entwendeten deren Halsketten oder Portemonnaies. Bei zwei Vorfällen wurden die Geschädigten verletzt.

In der Zwischenzeit ist es der Kantonspolizei Solothurn in enger Zusammenarbeit mit der Jugend- und Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn gelungen, einen Grossteil der gemeldeten Straftaten zu klären (9 von 11 der gemeldeten Vorfälle). Bei den mutmasslichen Tätern, die jeweils in unterschiedlichen Zusammensetzungen die Raub- und Diebstahlsdelikte begangen haben, handelt es sich um vier Algerier und einen Marokkaner. Die Asylsuchenden sind zwischen 15 und 18 Jahre alt.

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