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24-Jähriger soll 14 Brände im Raum Solothurn gelegt haben

  • Autorenbild: Kanton Solothurn
    Kanton Solothurn
  • vor 49 Minuten
  • 2 Min. Lesezeit

Im Zusammenhang mit Brandereignissen im Raum Langendorf, Solothurn und in Bellach sind die Ermittlungen weit fortgeschritten. Die Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn wirft dem Beschuldigten vor, für 14 Brandereignisse verantwortlich zu sein. Der Beschuldigte befindet sich nach wie vor in Haft.


Staatsanwaltschaft SO


Symbolbild von unsplash.com
Symbolbild von unsplash.com

Seit Juni letzten Jahres kam es im Raum Langendorf, Solothurn und Bellach zu zahlreichen Bränden, bei welchen Hinweise auf Brandstiftung vorlagen. Die intensiven Ermittlungen von Polizei und Staatsanwaltschaft haben schliesslich zur Festnahme eines Tatverdächtigen geführt. Es handelt sich dabei um einen 24-jährigen Schweizer. Gestützt auf die umfangreichen Ermittlungen wirft die Staatsanwaltschaft dem Beschuldigten vor, für insgesamt 14 Brandereignisse verantwortlich zu sein. Es handelt sich dabei beispielsweise um die folgenden Brandereignisse:


  • in Solothurn (Muttenstrasse) am 22. Juni 2025, bei welchem ein Industriegebäude betroffen war

  • in Langendorf (Weissensteinstrasse) am 11. Oktober 2025, bei welchem ein Holzschopf betroffen war

  • in Langendorf (Langendorfstrasse) am 23. Oktober 2025, bei welchem ein im Abbruch befindliches Industriegebäude betroffen war

  • in Langendorf (Heimlisbergstrasse) am 14. Dezember 2025, bei welchem ein Auto betroffen war

  • in Solothurn (Vom Staal-Weg) am 14. Dezember 2025, bei welchem ein Auto betroffen war

  • in Solothurn (Vogeldherdstrasse) am 14. Dezember 2025, bei welchem ein Auto betroffen war

  • in Langendorf (Langendorfstrasse) am 29. Dezember 2025, bei welchem ein im Abbruch befindliches Industriegebäude betroffen war

  • in Bellach (Lommiswilstrasse) am 15. Januar 2026, bei welchem ein Holzschopf betroffen war

  • in Solothurn (Gibelinstrasse) am 24. Mai 2024, bei welchem ein Abbruchgebäude betroffen war

  • in Solothurn (Wengistrasse) am 5. Februar 2024, bei welchem ein Abbruchgebäude betroffen war


Der Beschuldigte ist geständig, für die genannten Brandereignisse verantwortlich zu sein. Der Beschuldigte befindet sich nach wie vor in Haft. Der Zeitpunkt des Verfahrensabschlusses steht noch nicht fest, die Strafuntersuchung wegen mehrfacher Brandstiftung und mehrfacher Sachbeschädigung ist weiterhin hängig. Es gilt nach wie vor die Unschuldsvermutung.

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