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Fotografinnen und Fotografen aus Aargau-Solothurn an der photoSCHWEIZ mit dabei

Die photoSCHWEIZ ist mit über 20'000 Besuchenden die grösste Werkschau für Fotografie der Schweiz. Jährlich zeigen über 250 Schweizerinnen und Schweizer und vereinzelt internationale Fotografen und Fotografinnen, ihre aktuellen Arbeiten. Heuer mit Zeitgeist-Themen wie Technologie, Künstliche Intelligenz und Diversität. Die 18. Ausgabe findet vom 12. bis 16. Januar 2024 in der Industrie-Halle 550 in Zürich-Oerlikon statt.

photoSCHWEIZ / Blofeld

Die Bilder von Claudia Brander aus Fulenbach (SO) bewegen und stimmen nachdenklich. (Foto zVg.)


Unter den mehr als 250 Fotografinnen und Fotografen präsentieren einige aus den Kantonen Aargau und Solothurn ihre spannenden Werke.

  • Ernst Fretz (Erlinsbach). Engagierter Amateur mit fotografischem Fokus auf Landscapes, Street Life und Architektur. Ausbildung im grafischen Gewerbe. Langjährige Teilnahmen an nationalen und internationalen Fotowettbewerben mit mehreren Auszeichnungen.

  • Pascal Hochstrasser (Oensingen) ist getrieben von einer tiefen Leidenschaft für das Automobil. Seine Fotoreihe zeigen den Ferrari 388 Pista visuell mit Licht und Wasser in Szene versetzt.

  • Miriam Bennouna (Balsthal) Kunstserie beschäftigt sich mit der metaphorischen Versinnbildlichung einer eingeschränkten Sicht auf Dinge. Ein Beispiel wäre die abgelichtete «BARschlampe».

  • Claudia Brander (Fulenbach). Kunst und Fotografie verbindet sie auf ihre ganz spezielle Art. Die Faszination für tote Tiere, Natur, Knochen und Körper ist in ihrer Kunst allgegenwärtig.

  • Stefan Heesch (Büttikon). Seit ein paar Jahren setzt er sich intensiver mit der Fotografie auseinander. Zunächst im Bereich Landschaft und Wildlife, über Street- und Portraitfotografie, bis er schliesslich bei der Modefotografie gelandet ist. Hauptberuflich arbeitet er als Ingenieur und im Nebenerwerb als Fotograf.

  • Mani Winkler (Berikon). Seine Arbeit erkundet das Konzept der sieben Todsünden – Hochmut, Geiz, Neid, Zorn, Wollust, Völlerei und Trägheit. Jedes Bild fängt auf eine moderne Weise die Essenz einer Sünde ein und bietet eine visuelle Interpretation der menschlichen Schwächen und Verfehlungen. Die Bilder laden zum Nachdenken über die moralischen und ethischen Dimensionen unseres Verhaltens ein und stellen eine Verbindung zwischen alten theologischen Konzepten und einer zeitgemässen Kunst her.


Weitere Informationen: https://www.photo-schweiz.ch/

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