Bundespräsident Parmelin sprach mit über einem Dutzend Staats- und Regierungschefs
- Bundesrat
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Bundespräsident Guy Parmelin ist am Rande des WEF-Jahrestreffens 2026 mit mehr als einem Dutzend Staats- und Regierungschefs zu längeren bilateralen Gesprächen zusammengekommen. Ein besonderer Fokus dieses Jahr lag auf Fragen des Welthandels und der bilateralen Handelsbeziehungen der Schweiz.
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Europapolitische Fragen, die Wirtschaft und die Sicherheit des Kontinents standen bei Gesprächen mit EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen, dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron, dem finnischen Präsidenten Alexander Stubb und dem litauischen Präsidenten Gitanas Nausėda im Zentrum.
Bundespräsident Parmelin traf mit Bart de Wever, Dick Schoof und Luc Frieden ausserdem die Regierungschefs der EU-Staaten Belgien, Niederlande und Luxemburg. Ein Treffen mit dem britischen Handelsminister Peter Kyle war der angestrebten Weiterentwicklung der Handelsbeziehungen zwischen der Schweiz und dem Vereinigten Königreich gewidmet.
Mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj besprach der Bundespräsident unter anderem die bilateralen Beziehungen ihrer Länder und die Unterstützung der Schweiz für die Ukraine. Er eröffnete zudem am Montag das Treffen der Nationalen Sicherheitsberater. Einen längeren Austausch gab es auch mit dem serbischen Präsidenten Aleksandar Vučić.
Mit den Präsidenten Argentiniens und Panamas, Javier Milei und José Raúl Mulino Quintero, besprach der Bundespräsident in Davos die wirtschaftliche Zusammenarbeit, Fragen des Multilateralismus sowie die Lage in Venezuela.
Die aktuelle Situation im Nahen Osten stand im Zentrum von Gesprächen mit dem israelischen Präsidenten Isaac Herzog und dem palästinensischen Premierminister Mohammad Mustafa. Die Handelsbeziehungen bildeten den Schwerpunkt der Gespräche mit dem chinesischen Vize-Premierminister He Lifeng sowie Vertretern der Regierungen von Saudi-Arabien und Neuseeland. Mit Annalena Baerbock, der Präsidentin der UNO-Generalversammlung, hatte der Bundespräsident bereits am Montag die Reformanstrengungen der UNO und das Internationale Genf erörtert.
Am Rande des WEF-Jahrestreffens fanden zudem Ministertreffen zu Themen der Welthandelsorganisation (WTO) statt.
