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Aargau: Todesfall nach Covid-Impfung wird genau untersucht

  • Autorenbild: Martina Gloor
    Martina Gloor
  • 28. Jan. 2021
  • 1 Min. Lesezeit

Ein Bewohner eines Pflegeheims im Kanton Aargau ist nach einer Covid-19-Impfung verstorben. Die kantonalen Behörden haben Abklärungen zum Todesfall in Auftrag gegeben.


DGS

Symbolbild von Kathrin Frischemeyer / pixelio.de


Einen Tag nach einer Covid-19-Impfung ist ein Bewohner eines Pflegeheims, der an mehreren Vorerkrankungen litt, verstorben. Um einen möglichen Zusammenhang mit der Covid-19-Impfung abzuklären, hat die Kantonsärztin Dr. med. Yvonne Hummel eine Obduktion in Auftrag gegeben sowie eine rechtsmedizinische Untersuchung eingeleitet.


Gemäss Swissmedic sind bisher bei Impfungen gegen das neuartige Coronavirus keine unbekannten Nebenwirkungen aufgetreten. Es gibt zum jetzigen Zeitpunkt keine Anhaltspunkte für eine Veränderung des Nutzen-Risiko-Profils des eingesetzten Impfstoffs.


Die Aargauer Impfkampagne läuft mit den bewährten bisherigen Sicherheitsvorkehrungen weiter. Bisher hat die kantonale Impfkampagne über 14'000 Personen geimpft.

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