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Zu viele kostenpflichtige Streaming-Dienste: User wollen Gratisangebote

Acht von zehn Kunden von Streaming-Diensten wie Netflix oder Amazon Prime Video hätten lieber ein Gratis-Abonnement mit Werbung anstatt monatliche Gebühren. Für viele Konsumenten gibt es im Streaming-Bereich auch zu viele Angebote, die alle mit Kosten verbunden sind. Ein neuer Service muss umsonst sein, zeigt eine Umfrage des US-Tech-Unternehmens TiVo http://tivo.com .

Image by Andrés Rodríguez from Pixabay


"Für Bezahl-Dienste wie Netflix ist eine Änderung des Preismodelles nicht ratsam. Der Preis ist ein Wertemaßstab für das Angebot. Zu viele Gratis-Aktionen verringern diesen Wert. Deswegen sollte Netflix bei der Preispolitik konsequent sein. Dagegen können kostenlose Plattformen wie YouTube ohne Risiko mit Bezahl-Angeboten ohne Werbung experimentieren. Sie können testen, wie viele Anzeigen sie den Kunden zumuten können", so Markenstratege Michael Brandtner http://michaelbrandtner.com.


Insgesamt 4.526 Streaming-Kunden aus den USA und aus Kanada haben an der Umfrage teilgenommen. 81 Prozent wünschen sich zwar Gratis-Angebote mit Werbung, jedoch sind sie skeptisch gegenüber Plattformen, die das jetzt schon vorweisen können. Laut 80 Prozent der Befragten ist bei solchen Anbietern die Qualität der Inhalte meist niedriger.


Bezahl-Filme unpopulär

Eher unpopulär ist auch das Bezahlen für einzelne, neue Filme. Ein Beispiel dafür ist der Disney-Film "Mulan", für den deutsche Kunden der Streaming-Plattform Disney+ im September 2020 noch ungefähr 22 Euro zahlen mussten. Fast die Hälfte der Umfrageteilnehmer (45 Prozent) hat kein Interesse an solchen Angeboten.

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