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Zofingen und Strengelbach haben ein neues Elektro-Kehrichtfahrzeug

Seit kurzem ist in Zofingen und Strengelbach ein neues Kehrichtfahrzeug unterwegs. Das Besondere daran: Es hat einen Elektroantrieb und stösst somit kein CO2 aus. Dadurch ist es umweltfreundlicher und viel leiser als herkömmliche Diesellastwagen.


Gemeinde Strengelbach und Stadt Zofingen

v.l.n.r. Samuel Stierli (Betriebsleiter Gloor Transport AG), Robert Weishaupt (Stadtrat Zofingen), Martin Portner (Gemeinderat Strengelbach) und Dieter Gloor (Geschäftsführer Gloor Transport AG) vor dem neuen Elektro-Kehrichtfahrzeug der Gemeinde Strengelbach und der Stadt Zofingen. (Bild: zVg.)


"Das neue Elektro-Kehrichtfahrzeug wird an drei Tagen die Stadt Zofingen und an zwei Tagen die Gemeinde Strengelbach bedienen", informiert der zuständige Zofinger Stadtrat Robert Weishaupt. In der Gemeinde Strengelbach ändert sich durch diese Aufteilung der Abfuhrtag: "Bisher wurde in Strengelbach das Grüngut jeweils dienstags abgeführt. Ab 2024 wird die Grünabfuhr neu am Donnerstag sein. Die Kehrichtabfuhr bleibt mittwochs", erklärt Gemeinderat Martin Portner, in Strengelbach verantwortlich für die Entsorgung.

Energieeffizienz als Ziel

Beide Gemeinden wollen mit dem Elektro-Kehrichtfahrzeug ein positives Signal im Sinne der Nachhaltigkeit und Energieeffizienz aussenden. Für die Firma Gloor Transport AG, welche die Kehrichtabfuhr für die beiden Gemeinden betreibt, ist es bereits der zweite Elektrolastwagen. "Den Strom dafür produzieren wir selbst mit unserer eigenen Photovoltaik-Anlage. Diese verfügt über eine Batterie, damit wir mit dem am Tag gewonnenen Strom in der Nacht die Fahrzeuge aufladen können", erklärt Dieter Gloor, Geschäftsführer der Gloor Transport AG.

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