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Wahltag ist Zahltag

Heute ist Wahlsonntag. Wahltag ist Zahltag. In diesen Stunden werden Parteien sowie Politikerinnen und Politiker für ihre Arbeit während den letzten vier Jahren belohnt oder abgestraft. Fernsehen SRF berichtet mit einer mehrstündigen Sondersendung umfassend über Trends, Resultate, Reaktionen und Analysen der Nationalrats- und Ständeratswahlen. Die Internet-Zeitung soaktuell.ch informiert am Nachmittag und Abend über Wahlergebnisse und Reaktionen aus der Region Aargau-Solothurn.


SRF / Redaktion soaktuell.ch

Von links nach rechts: Urs Leuthard und Nathalie Christen sind für die TV-Wahlsendung von SRF im Einsatz. Philipp Burkhardt ordnet die Entwicklungen für die Radiohörerinnen und -hörer ein. Sandro Brotz diskutiert am Montag auf SRF 1 um 21:05 Uhr mit Parteivertretenden den Wahlausgang. Foto: SRF


Am Sonntag wählt die Schweiz einen neuen Nationalrat. Zudem finden in 24 Kantonen Wahlen in den Ständerat statt. Dazu liefert SRF ab 12 Uhr am Fernsehen, Radio und online Hochrechnungen, Resultate, Reaktionen und Analysen. Bundeshausredaktorin Nathalie Christen führt die Zuschauerinnen und Zuschauer im Fernsehen ab 12 Uhr durch die fast zwölfstündige Livesendung. Unterstützt wird sie dabei im Wahlstudio Zürich Leutschenbach von Urs Leuthard und Curdin Vincenz.


Die Internet-Zeitung soaktuell.ch konzentriert sich am Nachmittag und Abend primär auf die Ergebnisse in den Kantonen Aargau und Solothurn und die Reaktionen darauf.


Politologe Lukas Golder vom Forschungsinstitut GFS Bern ordnet aktuelle Entwicklungen und Ergebnisse im Fernsehen SRF ein. Vom Wahlstudio aus erfolgen Schaltungen zu den SRF-Korrespondentinnen und -Korrespondenten in der ganzen Schweiz.

Erst in den letzten Wochen kam Spannung in den Wahlkampf

Noch im Hochsommer schien die Sache klar. Die Grünen werden die Wahlen verlieren, die SVP wird gewinnen. Man rechnete mit einem Rechtsrutsch. Doch je älter der Sommer wurde und je näher der Wahltag kam, desto mehr Spannung kam in den Wahlkampf. Heute wird sich zeigen, welche Auswirkungen auf das tatsächliche Wahlverhalten der Krankenkassen-Prämienschock, die wieder gestiegenen Strompreise, die überteuerten Produkte des täglichen Lebens, die steigenden Autoversicherungsprämien usw. auf den Wahlausgang haben. Probleme, die erst in den letzten Wochen akut wurden und das Leben der Menschen in der Schweiz schlagartig um mehrere hundert Franken pro Monat verteuert haben. Mit diesen Problemen im Nacken mussten die Wahlberechtigten ihre Wahlzettel ausfüllen. Das könnte noch einmal alles auf den Kopf gestellt haben.

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