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Tegerfelden: Veranstaltung der "Jungen Tat" aufgelöst

In Tegerfelden fand am Samstagnachmittag ein Treffen der "Jungen Tat" statt. Die Kantonspolizei Aargau löste die Veranstaltung auf.


Kapo AG / Lisa Wickihalter


Symbolbild von Jonny Harmon / unsplash.com


Am Samstagnachmittag, 16. März 2024, gingen bei der Kantonspolizei diverse Hinweise auf eine Veranstaltung der Jungen Tat im Aargau ein. Die Kantonspolizei lokalisierte das Treffen in Tegerfelden.

Vor Ort konnten durch die Polizei rund 100 Personen betroffen werden. Nachdem die Liegenschaftsvermieterin vom Veranstaltungsinhalt Kenntnis erhalten hatte, löste sie den Vertrag auf. Die Polizei forderte die Organisatoren auf, die Veranstaltung zu beenden. Dieser Aufforderung wurde nicht Folge geleistet.

Zur Gewährleistung der öffentlichen Sicherheit und der Verhinderung von Konfrontationen mit Personen der Gegenseite, wurde der Redner der Veranstaltung angehalten und vom Kantonsgebiet weggewiesen. Gleichzeitig konnte eine Anreise von politischen Gegnern durch die Polizei verhindert werden. Beim Einsatz wurde niemand verletzt. Die Veranstaltung wurde aufgelöst.

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Unknown member
Mar 22

Man hat aber kein Problem damit, wie Millionen muslimischer Migranten völlig unkontrolliert nach Europa einreisen, dadurch die Kriminalität explodiert, der Antisemitismus rasant zunimmt und die Sozialsysteme durch diese Leute ausgesogen werden. Man hat aber kein Problem damit, schnell zu handeln, wenn es um ein Einreiseverbot für M. Sellner geht. Wäre mal interessant zu erfahren, wieviele Leute wie M. Sellner in Europa kriminell sind, im Gefängnis sitzen oder von der Sozialhilfe leben.

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