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Stefanie Ingold (SP) ist Stadtpräsidentin von Solothurn

Im zweiten Wahlgang wählten die Solothurnerinnen und Solothurner Stefanie Ingold, SP, zur neuen Stadtpräsidentin und Nachfolgerin von Kurt Fluri. Bei einer Stimmbeteiligung von wiederum über 60 Prozent erreichte Ingold 3’649 Stimmen, womit sie sich mit einem Vorsprung von 280 Stimmen gegen Markus Schüpbach, FDP, mit 3’369 Stimmen durchsetzte.

Stadtpräsidentin Stefanie Ingold (Bild: stefanie-ingold.ch)


Als Vize-Stadtpräsident wurde Pascal Walter, CVP, mit 3’671 Stimmen wiedergewählt. Auch bei dieser Wahl war die Differenz zur Herausforderin Laura Gantenbein, Grüne, die 3’250 Stimmen erreichte, sehr klein.


Bei einer Stimmbeteiligung von 63,3 Prozent gingen 7‘170 Wahlzettel ein. Auf Stefanie Ingold entfielen 3'649 Stimmen oder 52,0 Prozent der gültigen Stimmen. Markus Schüpbach erreichte 3‘369 Stimmen oder 48,0 Prozent. Da im zweiten Wahlgang das relative Mehr zählt, spielten die 131 leeren und die 21 ungültigen Wahlzettel keine Rolle.


Bei den Wahlen für das Vize-Stadtpräsidium (Stimmbeteiligung: 62,9 Prozent) war die Differenz etwas grösser: Laura Gantenbein erhielt 3‘250 Stimmen (47,0 Prozent der gültigen Wahlzettel) und Pascal Walter 3‘671 Stimmen (53,0 Prozent). Leer eingelegt wurden 175 Wahlzettel, 27 Wahlzettel waren ungültig. Damit wurde Pascal Walter als Vize-Stadtpräsident wiedergewählt.

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