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SP Aargau fordert Sofortmassnahmen gegen jüngste Strompreiserhöhungen

Die Lage ist ernst! Die drastische und bevorstehende Strompreiserhöhung im Kanton Aargau bringt die Haushaltsbudgets vieler Menschen in akute Bedrängnis. Die SP Aargau fordert in einer Medienmitteilung unmittelbare Sofortmassnahmen.


SP AG

Stromkonzerne heizen Teuerung an. Sind Strompreiserhöhungen gerechtfertigt? Diese Frage stellt sich nicht nur die SP, sondern zehntausende Betroffene in der Region. Bild: soaktuell.ch Archiv.


Die jüngsten Berichte über eine bevorstehende Strompreiserhöhung von erschreckenden 38 Prozent im kommenden Jahr sind ein Schlag ins Gesicht der Aargauer Bevölkerung, ist die SP überzeugt. Für Durchschnittshaushalte bedeutet dies eine Mehrbelastung von 435 Franken pro Jahr, wie von AEW Energie AG in ihrer Mitteilung am Mittwoch bestätigt wurde. Besonders Haushalte mit tieferen und mittleren Einkommen drohen 2024 weitere Abstriche. Mieten steigen, Krankenkassenprämien steigen, Lebenshaltungskosten steigen.


Die SP Aargau ruft den Regierungsrat des Kantons Aargau dazu auf, umgehend und ohne Verzögerung Massnahmen zu ergreifen, um die unerträglichen Auswirkungen dieser unverhältnismässigen Strompreiserhöhung abzufedern.

“Wir fordern vehement, dass Menschen und Haushalte, die sich die zusätzliche finanzielle Belastung nicht leisten können, rasch und ohne bürokratische Hürden unterstützt werden. Die Zeit drängt, und wir dürfen nicht zulassen, dass diejenigen, die ohnehin schon finanziell unter Druck stehen, weiter in die Enge getrieben werden”, fordert SP Co-Präsident Stefan Dietrich.


Aber nicht nur Privathaushalte sind betroffen. Auch die KMU und das Gewerbe leiden unter den steigenden Energiepreisen. Es droht eine Kettenreaktion, die auch KMU, Handel und Gewerbe bedroht. Weitere Preissteigerungen werden die Folge sein. Arbeitsplätze sind gefährdet, und deshalb fordert die SP auch für sie schnelle und unbürokratische Hilfe, um Entlassungen zu verhindern.


Die SP Aargau appelliert eindringlich an den Regierungsrat: Handeln Sie jetzt, um die Bevölkerung vor weiteren finanziellen Belastungen zu schützen!

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