Solothurn: Einer der schönsten Spielplätze im Kanton Solothurn wird erneuert
- Stadt Solothurn

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An seiner Sitzung vom 23. Juni 2026 hat der Gemeinderat die Erneuerung des Spielplatzes Chantierwiese genehmigt. Vorgesehen ist ein naturnaher Spiel- und Aufenthaltsbereich mit Wasser- und Sandspielelementen. Die Ausführung ist im Jahr 2027 vorgesehen.
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Der Spielplatz auf der Chantierwiese gehört zu den bekanntesten und meistbesuchten Spielplätzen im ganzen Kanton Solothurn. Er darf nun erneuert werden.
Zur weiteren Projektierung und Umsetzung hat der Gemeinderat einen Betrag von 340'000 Franken und 60‘000 Franken als Reserve für allfällige fachliche Begleitung sowie Mehraufwendungen bei Aushub und Entsorgung von belastetem Material als Verpflichtungskredit freigegeben. Das Ziel ist eine ausgewogene und eigenständig funktionierende Lösung für unterschiedliche Altersgruppen. Das Konzept bleibt gleichzeitig offen für spätere Ergänzungen und Weiterentwicklungen.
Die durchgeführten altlastenrechtlichen Untersuchungen zeigen, dass der Standort weder sanierungs- noch überwachungsbedürftig ist.
Die Raiffeisenbank Weissenstein unterstützt die Erneuerung des Spielplatzes im Rahmen ihres Engagements zum 125-jährigen Jubiläum mit einem Beitrag von 160'000 Franken.
Mit dem Beschluss des Gemeinderats können nun die weiteren Projektierungs- und Ausschreibungsarbeiten aufgenommen werden.
Stand der Umsetzung Spielräume
Das Spielraumkonzept wurde im Jahr 2023 vom Gemeinderat als strategische Grundlage für die Weiterentwicklung der Spiel- und Begegnungsräume in der Stadt Solothurn zur Kenntnis genommen. Es enthält Empfehlungen zur Verbesserung der Spielräume. Über die Umsetzung einzelner Massnahmen entscheidet der Gemeinderat im Rahmen der politischen Prioritätensetzung und der verfügbaren Ressourcen.
Seit 2023 wurden verschiedene Massnahmen umgesetzt, weiterentwickelt oder eingeleitet:
Das Spielareal Hermesbühl («Wäldli») wurde 2024 instand gestellt und aufgewertet.
Der Pumptrack beim Henzihof konnte als Bewegungsangebot für Kinder und Jugendliche erhalten werden.
Die Öffnung von Schul- und Kindergartenarealen für die Öffentlichkeit wird schrittweise umgesetzt. Weitere Pilotprojekte und Nutzungskonzepte sind in Vorbereitung.
Öffentliche Spielplätze wurden auf der Website der Stadt sowie auf digitalen Plattformen sichtbar gemacht und beschrieben.
Auf der Schützenmatt wurde eine Outdoor-Sportanlage realisiert.
Der ehemalige Kindergartenstandort Hubelmatt wird ab dem Schuljahr 2026/27 vorübergehend der Spielgruppe Stadtzwärgli vermietet. Gleichzeitig sollen Anliegen aus dem Quartier aufgenommen und mögliche Spiel und Begegnungsnutzungen des Aussenraums weiterentwickelt werden.
Die ehemaligen Kindergartenstandorte Wassergasse, Dreibeinskreuz und Tannenweg werden derzeit begrünt. Voraussichtlich ab Ende August 2026 stehen diese der Öffentlichkeit zur Verfügung.
Weitere Projekte befinden sich in Planung oder in politischen Entscheidungsprozessen.













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