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Rekordsommer für Solaranlagen: Warum sich ein virtuelles Stromkonto jetzt besonders auszahlt

Der Sommer 2026 meinte es gut mit Photovoltaik-Besitzern in der Region Aargau-Solothurn. Die Sonne schien überdurchschnittlich oft, es gab über Monate kaum Wolken. Die Anlagen produzierten auf Hochtouren. Doch wohin mit dem ganzen Stromüberschuss? Die Lösung für dieses «Luxusproblem» heisst stromkonto.ch. Wer vor dem Hitzesommer zu stromkonto.ch gewechselt hat, kann diesen Herbst und Winter gehörig sparen und damit abkassieren. Und die nächsten Schönwetterperioden kommen bestimmt.



Die vergangenen Monate brachten der Schweiz ein anhaltendes, stabiles Hochdruckwetter. Die Messstationen im Mittelland und am Jurasüdfuss verzeichneten Spitzenwerte. Je nach Region produzierten hiesige Solaranlagen 15 bis 25 Prozent mehr Strom als noch im eher trüben Vorjahr. Ein absoluter Segen für die Energiewende, doch für viele private Produzenten sorgte das Wetter auch für eine kleine Frustration: Der heimische Batteriespeicher im Keller war an diesen Prachtstagen oftmals bereits morgens um 11 Uhr randvoll. Der Warmasserboiler wieder gefüllt. Der gewaltige Nachmittagsüberschuss floss unweigerlich ins Netz der lokalen Energieversorger ab. Kurz: Wer noch nicht bei stromkonto.ch ist, "verschenkte" Unmengen Strom an den Energieversorger.


Das Problem der tiefen Einspeisetarife


Genau hier liegt in diesem Sommer der Haken für viele PV-Anlagen-Besitzer. Da die europäischen Strombörsen zur Mittagszeit aufgrund der massiven kontinentalen Solarproduktion oft ins Minus rutschen, haben viele Verteilnetzbetreiber in unseren Kantonen die Rückliefertarife drastisch gesenkt. Oftmals erhalten Produzenten für ihren eingespeisten Sonnenstrom nur noch magere 6 bis 9 Rappen pro Kilowattstunde (inklusive Herkunftsnachweis). Dem sagt man "verschenkt". Denn die Energieversorger verkaufen den gleichen Strom zu Maximaltarifen an die Verbraucher ohne PV-Anlagen. "Beschissen" werden beide, nämlich die Besitzenden von PV-Anlagen und die normalen Stromkunden. Die Stromlobby im Parlament findet das fair.


Gleichzeitig bleibt der Bezug von Strom im winterlichen Halbjahr unverändert teuer. Im klassischen Modell verscherbelt man seinen kostbaren Sonnenstrom im Sommer also gezwungenermassen zum Schleuderpreis, nur um im Dezember oder Januar teure Energie für die Wärmepumpe, den Haushalt oder das Elektroauto einkaufen zu müssen.


Die clevere Alternative: Saisonale Verschiebung


Glücklich schätzen kann sich in diesem Sommer, wer auf das innovative Modell von stromkonto.ch der NRGY One AG gesetzt hat. Das Prinzip ist ebenso genial wie simpel: Statt den überschüssigen Sonnenstrom zu einem minimalen Rappenbetrag an das lokale Elektrizitätswerk zu verramschen, wird er auf einem virtuellen Konto angespart. Jede ins Netz eingespeiste Kilowattstunde gehört ab sofort nicht mehr dem lokalen Energieversorger sonden sie wird 1:1 als kWh-Guthaben im virtuellen Speicher verbucht. Dieses Guthaben nimmt man gewissermassen als Vorrat mit in den Winter. Wenn die Tage kürzer werden und die eigene Solaranlage den eigenen Strombedarf nicht mehr decken kann, ruft man zuerst sein Sommer-Guthaben ganz einfach wieder ab. Und im Sommer 2026 konnten PV-Anlagen-Besitzende Kilowattstunden speichern wie noch nie.


Finanzieller Hebel für den Winter


Finanziell entfaltet dieses Modell gerade nach einem solchen Rekordsommer eine enorme Hebelwirkung. Wer im Winter Strom aus seinem virtuellen Speicher bezieht, spart den regulären, teuren Energiebezugspreis der örtlichen Elektra, der je nach Wohngemeinde bei 12 bis 25 Rappen pro Kilowattstunde liegt. Zwar fallen auch beim Rückbezug die gesetzlichen Netznutzungs- und Abgabekosten an – da der Strom physisch über das lokale Verteilnetz hin und her fliesst –, doch die reine Energiekomponente ist durch das Sommerguthaben bereits vollumfänglich bezahlt. Der angesparte Strom gehört Ihnen. Gratis. Da sind die monatlichen Fixkosten für das Abo-Modell rasch amortisiert.


Ein volles Polster für die kalte Jahreszeit


Besonders in Aargauer und Solothurner Gemeinden, in denen die örtlichen Elektrizitätswerke sehr niedrige Sommer-Einspeisevergütungen mit hohen Wintertarifen kombinieren, ist stromkonto.ch die perfekte Antwort. Zudem entfallen im Vergleich zu einem grossen, stark dimensionierten Heimspeicher sämtliche zusätzliche Anschaffungs-, Installations- und Alterungskosten.


Wer diesen Jahrhundertsommer mit seinen unzähligen Sonnenstunden genutzt hat, um viele tausend Kilowattstunden Überschuss auf sein virtuelles Konto zu schieben, geht nun mit einem äusserst komfortablen Energie-Polster in die bald beginnende Heizsaison.


Der Sommer 2026 hat eindrücklich gezeigt, dass die reine Produktion von Solarstrom nur die halbe Miete ist. Wer intelligent speichert und die Energie saisonal verschiebt, holt das wirtschaftliche Maximum aus seiner Photovoltaikanlage heraus. Und man setzt ein Zeichen gegen die lokalen Stromversorger, indem man ihnen die eigene Solaranlage als "Kraftwerk" entzieht. Das Modell ist ein innovativer Weg, um sich ein Stück weit unabhängiger vom volatilen Strommarkt zu machen. Gerade für clevere Hausbesitzer ist dies eine zukunftsweisende Lösung, um die wärmenden Strahlen des Sommers bis tief in den Winter hinein zu nutzen und die Amortisation der eigenen PV-Anlage zu beschleunigen.


Foto: Archivbild von soaktuell.ch

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