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Präventionsarbeit der Regionalpolizei Zofingen vor Halloween hat sich gelohnt

Die Präventionsarbeit der Regionalpolizei Zofingen im Vorfeld von Halloween führt im regionalen Vergleich erneut zu einer erfreulichen Bilanz. Die Aufklärungsarbeit in den Schulen im Zusammenhang mit den Sanktionen, wenn Unfug und Vandalismus begangen werden, hat sich zum wiederholten Mal gelohnt.

Symbolbild von Bernd Kasper / pixelio.de


In der Halloween-Nacht verzeichnete die Regionalpolizei Zofingen lediglich drei Ereignisse. Im ganzen Kanton Aargau kam es im gleichen Zeitraum zu total 88 Journaleinträgen die im direkten Bezug mit Halloween stehen.


In Oftringen wurden Fassaden und Fenster mit Eiern beworfen. Dank den Ermittlungsarbeiten vor Ort sind Ansätze zur Täterschaft bekannt. Eine weitere Meldung stammte aus Kölliken, wo Böller durch Jugendliche abgelassen wurden. Aufgrund des zeitnahen polizeilichen Handelns konnten einige mutmassliche Täter angehalten, kontrolliert und den Eltern samt Feuerwerk übergeben werden. Bei der dritten Meldung handelte es sich um ein Absperrband, welches in Rothrist über die Breitenstrasse gespannt wurde. Die mutmassliche Täterschaft konnte in diesem Fall nicht ermittelt werden.

Im Einzugsgebiet der REPOL waren in der Halloween-Nacht von der Regionalpolizei Zofingen nebst der normalen Grundabdeckung Nacht- und Spätpatrouille insgesamt sieben zusätzliche Mitarbeitende unterwegs, die auf die Unterstützung von sechs Personen der Kantonspolizei Aargau zählen konnten. Rückblickend auf den Halloween-Einsatz hat sich die regionale sowie bürgernahe Verankerung im Bereich der Jugendpolizei bestens bewährt.

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