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Olten budgetiert für 2024 ein Defizit von 3.5 Mio. Franken

Das Budget 2024 der Einwohnergemeinde Olten weist einen Verlust von rund 3,5 Mio. Franken aus. Dies entspricht rund 2,5% des Bruttoaufwandes. Die Personalkosten steigen um rund 4,8%, verursacht durch mehrere zusätzliche Stellen, insbesondere im Sozial- und im Bildungsbereich; letzterer benötigt für die Inbetriebnahme der Schulanlage Kleinholz und der Talentförderklassen zusätzliches Personal. Hinzu kommt ein Teuerungsausgleich von 1,5%.


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Olten düster. Archivbild von soaktuell.ch


Auch der Sachaufwand ist geprägt durch die Ausrüstung der Schulanlage Kleinholz und deren wiederkehrende Betriebskosten. Und schliesslich sind auch die Nettoinvestitionen von 23,45 Mio. Franken stark vom Bau der neuen Schulanlage beeinflusst; hinzu kommen hohe Investitionen für die Sanierung des Krematoriums.

Vorangetrieben werden weitere Grossprojekte wie die Stadtteilverbindung Hammer, die Sanierung des Garderobengebäudes der Badi, die Erneuerung des Kunstmuseums und der neue Bahnhofplatz Olten. Von den Nettoinvestitionen können nur 5,9 Mio. Franken selber finanziert werden. Dennoch wird der Steuerfuss bei 108% belassen.


Der Oltner Voranschlag 2024 im Detail:

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