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Oensingen: Grosser Polizeieinsatz wegen "Fake-Telefon"

02.12.2020 - Nach dem Eingang einer Meldung über eine angebliche Freiheitsberaubung kam es am Mittwochmorgen in Oensingen zu einer grösseren Polizeiaktion. Schliesslich stellte sich die Meldung als haltlos dar, worauf die Polizeiaktion beendet werden konnte.

Symbolbild von Viktor Schwabenland / pixelio.de


Am Mittwoch, 2. Dezember 2020, gegen 6.30 Uhr, wurde der Kantonspolizei Solothurn gemeldet, dass es in einem Gebäude im Bereich der «LANDI» in Oensingen zu einer Freiheitsberaubung gekommen sei. Zudem war von mehreren toten Personen die Rede.


Gestützt auf diese Meldung rückte ein grösseres Aufgebot der Kantonspolizei Solothurn und mehrere Spezialdienste vor Ort aus.


Die in der Folge getätigten Abklärungen ergaben schliesslich, dass die Meldung durch eine Person abgesetzt wurde, welche sich derzeit in einem Spital in ärztlicher Behandlung befindet.


Nachdem die Durchsuchung des erwähnten Objekts keine Hinweise auf eine Straftat ergab, konnte Entwarnung gegeben und die Polizeiaktion beendet werden. Aus welchem Grund der Mann die Meldung abgesetzt hatte, wird derzeit abgeklärt.

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