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Muri (BE): Es geht wieder los - Bancomat aufgesprengt

In Muri b. Bern haben Unbekannte in der Nacht auf Montag einen Geldautomaten aufgesprengt und sind anschliessend mit Beute geflüchtet. Trotz sofort eingeleiteter, umfassender Fahndungsmassnahmen konnte die Täterschaft bis jetzt nicht angehalten werden. Im Rahmen der Ermittlungen sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen.


Kapo BE


Symbolbild von Rainer Sturm  / pixelio.de


Am Montag, 1. Januar 2024, kurz vor 7.30 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass sich Personen im Bereich einer Bank im Dorfzentrum von Muri b. Bern verdächtig verhalten würden. Unmittelbar danach kam es zu einer Explosion. Die sofort ausgerückten Patrouillen konnten vor Ort niemanden mehr antreffen und fanden am Mettlengässli einen aufgesprengten Geldautomaten vor. Sofort wurden, unter anderem mit Unterstützung der Kantonspolizeien aus den umliegenden Kantonen und diverser Spezialdienste, umfassende Fahndungsmassnahmen eingeleitet.


Im Zuge dieser konnte kurze Zeit später im Bereich des Flughafens Bern-Belp ein schwarzes Auto festgestellt werden, das beim Erblicken eines Patrouillenfahrzeugs die Flucht ergriff. Umgehend nahm die Patrouille die Nachfahrt auf, musste diese im Dorfzentrum von Belp, aufgrund der stark überhöhten Geschwindigkeit des Fluchtfahrzeugs, aber abbrechen. Das Auto flüchtete danach in unbekannte Richtung.


Gemäss aktuellen Erkenntnissen hatte die unbekannte Täterschaft, mutmasslich zwei dunkel gekleidete Männer, den Geldautomaten aufgesprengt. Anschliessend flüchtete die Täterschaft mit der Beute zu Fuss in unbekannte Richtung. Inwiefern das Auto mit ausländischen Kontrollschildern, das in Belp geflüchtet war, im Zusammenhang mit den Ereignissen in Muri b. Bern steht, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Das schwarze Auto dürfte Beschädigungen an der Front oder am Heck aufweisen. Der Geldautomat wurde vollständig zerstört, es entstand erheblicher Sachschaden.


Die Kantonspolizei Bern hat in Zusammenarbeit mit fedpol und unter Leitung der Bundesanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen. In diesem Zusammenhang werden Zeugen gesucht. Personen, die verdächtige Beobachtungen – unter Umständen auch während der vergangenen Tage – gemacht haben oder Angaben zur Täterschaft machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer +41 31 638 81 11 zu melden.

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