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Leitorgan der Sozialregion Olten nahm Arbeit auf

An einem ganztägigen Workshop hat das Leitorgan der Sozialregion Olten die strategischen Ziele für die laufende Legislatur festgelegt. Der neue Vertrag der Sozialregion Olten sieht erstmalig die strategische Arbeit eines Leitorgans, welches aus je einer Vertretung aus der Exekutive der fünf Gemeinden der Sozialregion besteht, vor. In der Geschäftsordnung wurde weiter festgehalten, dass das Präsidium und Vize-Präsidium der Sozialkommission am Workshop teilnehmen.

Leitorgan Sozialregion Olten v.l.n.r.: Rahel Gloor (Gemeinderätin Wisen), Silvia Moser (Präsidentin Sozialkommission), Christoph Bläsi (Gemeinderat Winznau), Raphael Schär-Sommer (Stadtrat Olten), Martin Bühler (Gemeindepräsident Trimbach), Ardiana Marjakaj-Tunaj (Gemeinderätin Trimbach), Nils Loeffel (Stadtrat Olten), Dominique Plattner (Vizepräsidentin Sozialkommission) und Paul Hecht (Gemeindepräsident Wisen). Bild zVg.


Im Workshop wurde die aktuelle Situation beleuchtet. Der Präsident des Leitorgans, Stadtrat Raphael Schär-Sommer, fokussierte sich dabei insbesondere auf das kantonale Sozialhilfe-Reporting und leitete daraus mögliche Kennzahlen ab. Im Weiteren wurde ein gemeinsames Verständnis für den Sozialraum erarbeitet und festgehalten, dass auch im Bereich der Prävention verstärkt zusammengearbeitet werden soll. So wurde zum Beispiel die Zusammenarbeit mit der Budget- und Schuldenberatung bereits im letzten Jahr gemeinsam erarbeitet. Und die Vorortangebote sollen für Einwohnerinnen und Einwohner aller Gemeinden offen sein.

Das Leitorgan hat sich nach intensiver Diskussion auf drei längerfristige strategische Ziele geeinigt: Die Sozialhilfequote soll gesenkt werden, Integrationsmassnahmen sollen gesteigert werden und die Prävention soll gestärkt werden. Daraus wurden weitere Ziele abgeleitet, welche bis zur nächsten Quartalssitzung ausformuliert und dann publiziert werden.

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