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Im Kanton Solothurn stagniert Arbeitslosenquote im Juli 22 bei 2.1 Prozent

Im Juli 2022 stieg die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Kanton Solothurn gegenüber dem Vormonat um eine Person auf 3'069 Personen. Die aktualisierte Arbeitslosenquote verharrte bei 2,1 Prozent. Die Stagnation ist auf den Anstieg in der Altersgruppe der Schul- und Lehrabgänger zurückzuführen.


AWA / Staatskanzlei

Symbolbild von Gerd Altmann / pixelio.de


Die Zahl der registrierten Stellensuchenden im Kanton Solothurn lag bei 5'843 Personen (Vormonat: 6'015, Vorjahresmonat: 7'682) und war damit um 172 Personen tiefer als im Vormonat. Die Stellensuchendenquote nahm von 4,0 auf 3,9 Prozent (Vorjahresmonat: 5,2 Prozent) ab.


Die Stellensuchendenquote in der Region Solothurn verharrte bei 3,5 Prozent. Die Region zählte Ende Juli 1'880 registrierte Stellensuchende, 38 Personen weniger als im Vormonat. In der Region Grenchen nahm die Quote von 5,3 auf 5,1 Prozent ab, dies bei 670 Stellensuchenden und einer Abnahme von 23 Personen. Die Quote im Schwarzbubenland stagnierte bei 3,0 Prozent. Dies bei einem Stellensuchenden mehr. Mit 91 Personen weniger schloss die Region Olten den Monat Juli ab. Die Quote fiel von 4,6 auf 4,4 Prozent, und es hatte 2'466 Stellensuchende. In der Region Thal fiel die Quote von 3,8 auf 3,5 Prozent. Hier sind es 21 Personen weniger, welche sich bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren RAV zur Stellensuche angemeldet haben.


Die Zahl der stellensuchenden Schweizer reduzierte sich im Berichtsmonat um 33 auf 2'883 Personen. Im Vorjahresmonat waren es noch 3'821 Stellensuchende. Ende Juli waren mit 2’960 Ausländern (Vorjahresmonat 3'861) 139 Personen weniger als stellensuchend registriert. Der Ausländeranteil lag bei 50,7 Prozent (Vorjahresmonat 51,5 Prozent).

Altersklassen

Die Gruppe der unter 20-jährigen Stellensuchenden nahm um neun auf 143 Personen zu, womit die Quote von 2,5 auf 2,7 Prozent anstieg. Bei der Altersgruppe der 20- bis 24-Jährigen nahm die Zahl der Stellensuchenden von 374 auf 385 Personen zu. Die Quote stieg von 3,3 auf 3,4 Prozent. Die Quote der 25- bis 29-Jährigen blieb unverändert bei 4,4 Prozent. Die Zahl der Stellensuchenden nahm um zwölf Personen auf 666 Personen ab. Jene der 30- bis 39-Jährigen sank von 4,8 auf 4,6 Prozent. Dies bei 50 Stellensuchenden weniger. Die Quote der Gruppe der 40- bis 49-Jährigen fiel von 3,9 Prozent auf 3,7 Prozent. Die Zahl der Stellensuchenden nahm um 82 Personen auf 1’147 Stellensuchende ab. In der Gruppe der 50- bis 59-Jährigen sank die Quote von 3,5 auf 3,4 Prozent. Die Zahl der registrierten Stellensuchenden nahm dabei um 36 Personen ab. In der Gruppe der über 60-Jährigen gab es eine Abnahme von zwölf Stellensuchenden. Die Zahl stand bei 720 Stellensuchenden (Vorjahresmonat 811). Die Quote sank von 4,8 auf 4,7 Prozent.

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