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Ein Toter und ein Verletzter wegen Feuerwerk im Kanton Luzern

In der Silvesternacht waren die Mitarbeitenden der Luzerner Polizei stark gefordert. Wegen Unfällen mit Feuerwerk verstarb eine Person, eine weitere musste mit Verletzungen ins Spital eingeliefert werden.


Kapo LU / Christian Bertischi

Symbolbild von Günther Richter  / pixelio.de


Die Luzerner Polizei musste in der Silvesternacht zu mehreren Streitigkeiten, Verkehrsunfällen und Unfällen mit Feuerwerk ausrücken. Diverse Meldungen gingen bei der Polizei ein, wonach Feuerwerk unsachgemäss auf Autos oder Personen abgefeuert worden sein soll.


Am Sonntag, 31. Dezember 2023, kam es am späteren Abend im Gebiet Tann in der Gemeinde Schenkon (LU) zu einem Unfall mit einer mutmasslich selbst gebastelten Einrichtung, um Böller abzuschiessen. Ein 46-jähriger Mann zog sich dabei so schwere Verletzungen zu, dass er noch auf der Unfallstelle verstarb. Die Ermittlungen zum Unfallhergang sind im Gange. Die Untersuchung führen die Staatsanwaltschaft Sursee und die Bundesanwaltschaft.


Ebenfalls an Silvester 2023, um 21.30 Uhr, zog sich ein 14-Jähriger in Knutwil (LU), Ortsteil St. Erhard, beim Hantieren mit Feuerwerk Verletzungen an Händen und im Gesicht zu. Er musste durch den Rettungsdienst in ein Spital eingeliefert werden.

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