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Auch Aargauer und Solothurner durch Erdbeben aufgeschreckt

Am Mittwoch dem 22. März 2023 hat sich um 15:50 Uhr (Ortszeit) bei Réclère (JU), 12 km südwestlich von Porrentruy (JU), in einer ungefähren Tiefe von 6 km ein Erdbeben der Magnitude 4.3 ereignet. Das Beben war in der ganzen Region Aargau-Solothurn deutlich spürbar.


Schweizerischer Erdbebendienst

Karte: Schweizerischer Erdbebendienst


Die Erschütterungen des Bebens waren im Jura deutlich zu spüren. Auch aus dem westlichen Mittelland bis nach Lausanne, Bern, Luzern und Zürich gab es Meldungen, dass das Beben verspürt wurde. In der ersten Stunde nach dem Erdbeben sind beim Schweizerischen Erdbebendienst an der ETH Zürich über 1'000 Verspürtmeldungen eingegangen, Schäden wurden bisher nicht gemeldet. Bei einem Erdbeben der Stärke 4.3 können möglicherweise in der Nähe des Bebens kleinere Schäden auftreten, ernsthafte Schäden sind aber nicht zu erwarten.

In der Ajoie wurden vor allem seit Dezember 2021 immer wieder Beben gemessen. Das Beben vom 22. März 2023 ist das stärkste, das in den vergangenen 100 Jahren in dieser Region aufgezeichnet wurde. In den nächsten Stunden und Tagen sind Nachbeben nicht auszuschliessen. Am Abend und am Donnerstagmorgen folgten dann noch zwei weitere, jedoch wesentlich schwächere Nachbeben.


Das letzte grössere, ebenfalls weiträumig verspürte Beben ereignete sich am Weihnachtstag 2021 mit einer Magnitude 4.1. Damals wurden über die nächsten Tage nur wenige Nachbeben registriert.

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