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Aargauerin Susanne Wille wird neue Generaldirektorin der SRG

Der Verwaltungsrat der SRG hat Susanne Wille zur neuen Generaldirektorin der SRG gewählt. Die Delegiertenversammlung, als höchstes Organ der SRG, hat die Wahl genehmigt. Die Aargauerin Susanne Wille tritt die Nachfolge von Gilles Marchand an, der sich entschieden hat, seine Funktion Ende 2024 abzugeben.


SRG / ots.

Susanne Wille, Generaldirektorin SRG ab 1. November 2024 (Bild Copyright: SRG/Severin Nowacki)


Gilles Marchand hat im Januar 2024 gemeinsam mit dem Verwaltungsrat entschieden, seine Funktion mit Blick auf den Zeitplan der kommenden politischen und unternehmerischen Herausforderungen der SRG Ende 2024 abzugeben. Dies mit dem Ziel, dass spätestens Anfang 2025 eine Nachfolge einsatzbereit ist.


Der Verwaltungsrat hat ein Anforderungsprofil für die Funktion erstellt und unverzüglich die Suche nach der Nachfolge des Generaldirektors eingeleitet. Die Stelle wurde öffentlich ausgeschrieben. Der Personalausschuss des Verwaltungsrats hat in einem breit angelegten und strukturierten Prozess und mit Unterstützung von Spezialist:innen interne und externe Kandidaturen sorgfältig geprüft. Der Verwaltungsrat ist nach Abschluss dieses Prozesses zum Schluss gelangt, dass Susanne Wille die am besten geeignete Persönlichkeit ist, um die Herausforderungen des Medienhauses in den nächsten Jahren anzupacken. Mit der fortschreitenden digitalen Transformation, der bevorstehenden Volksabstimmung zur Halbierungsinitiative und der Neuverhandlung der Konzession stehen bei der SRG entscheidende Weichenstellungen an.


Susanne Wille ist eine erfahrene Führungspersönlichkeit, eine versierte und mehrsprachige Kommunikatorin und kann durch ihre vielfältigen Funktionen in den verschiedensten Bereichen auf ein breites und bewährtes Netzwerk zurückgreifen. Ebenso bringt sie ein grosses Know-how aus der digitalen Transformation mit und verfügt über hohe Management- und Strategiekompetenz. Damit bringt sie das nötige Rüstzeug mit, um die SRG erfolgreich in die Zukunft zu führen.


Susanne Wille wuchs in Villmergen im Kanton Aargau auf und studierte Journalistik, Geschichte und Anglistik an den Universitäten Freiburg, Zürich und Edinburgh. Neben dem Studium arbeitete sie als Flugbegleiterin bei der Swissair. Ihre journalistische Karriere startete Wille 1999 als Videojournalistin beim Regional-TV-Sender Tele M1. 2001 erfolgte der Wechsel zum Schweizer Fernsehen, wo sie zehn Jahre lang das Nachrichtenmagazin «10vor10» moderierte. Susanne Wille ist zurzeit Abteilungsleiterin Kultur und stellvertretende Direktorin von SRF. Sie wird ihre Funktion am 1. November 2024 antreten.

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