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Aargauer SVP gewinnt Nationalratssitz: Lilian Studer von EVP abgewählt

Die SVP konnte im Kanton Aargau bei den Nationalratswahlen um satte 3.96 Prozent auf einen Wähleranteil von 35.49 Prozent zulegen. Alle anderen grossen Parteien haben Stimmen verloren, am meisten die Grünen mit einem Minus von 2.66 Prozent Wählerstimmen.

Grossrat Christoph Riner erobert siebten Nationalratssitz für SVP Aargau. Bild: christoph-riner.ch


Die SVP kann im Aargau von 6 auf 7 Sitze zulegen, dies zulasten der EVP, die einen Sitz im Nationalrat verliert. Über die Klinge springen und abgewählt wurde EVP-Nationalrätin Lilian Studer. Bei der SVP wurden alle Bisherigen im Amt bestätigt. Den neuen Sitz für die SVP eroberte der 46-jährige Christoph Riner aus Zeihen.


Die SP Aargau holte 16.42 Prozent Wählerstimmen, was gegenüber 2019 einem geringen Verlust von 0.04 Prozent entspricht. Ihre drei Nationalratssitze konnte die SP damit halten. Anstelle der zurück getretenen SP-Nationalrätin Yvonne Feri wurde die 50-jährige Simona Brizzi aus Ennetbaden neu gewählt.


Ansonsten gibt es im Kanton Aargau keine Sitzverschiebungen.

Die FDP kann ihre 2 Mandate halten, verliert aber 0.50 Prozent Wählerstimmen. Die Mitte-Partei kann ihre 2 Nationalratssitze ebenfalls halten, verliert aber überraschend deutlich 0.96 Prozent Wählerstimmen. Die Grünen können ihren Nationalratssitz mit Irène Kälin verteidigen, verlieren aber wie erwähnt 2.66 Prozent der Stimmen und die GLP kann ihren einen Sitz halten, bei unverändertem Wähleranteil.

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