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Aargauer Bauernfamilien kämpfen gegen Littering

Mit der Aktion STOP LITTERING 2021 zeigt der Bauernverband Aargau (BVA) zum vierten Mal seine Empörung gegenüber dieser Unsitte. Ab dem 24. Mai 2021 stehen wieder an über 50 Standorten Plakate an vielbefahrenen Strassen, die die Bevölkerung zu mehr Disziplin und Ordnung aufrufen.


BVA

Die "Littering-Kuh" ziert wieder Aargauer Strassenränder. (Bild zVg.)


Die Landwirtschaft, insbesondere auch diejenige im dicht besiedelten Kanton Aargau, ist schwer vom Littering betroffen. Was achtlos aus dem Auto oder sonst wie weggeworfen wird, landet häufig auf den Feldern und in den Wiesen. Dabei können vor allem Alu-Dosen von Bier- und Energygetränken schlimmen Schaden anrichten. Diese landen oft im konservierten Futter wie Heu oder Grassilage und die messerscharfen Teile können Kühe und Rinder schwer verletzen. Im schlimmsten Falle kann das zum Tod des Tieres führen. Das Säubern der Wiesen ist zudem ein grosser und sehr mühsamer Arbeitsaufwand für die Bauernfamilien.


STOP LITTERING – eine Aktion verteilt über den ganzen Kanton

Verteilt über den ganzen Kanton stellen Bauernfamilien über 50 Mahnmale auf. Diese bestehen aus Plakaten einer «sprechende Kuh» und diese fordert die Bevölkerung dazu auf, das Verhalten in Bezug auf Littering zu ändern. Müll gehört in die dafür vorgesehenen Behälter und nicht auf den Boden! Es ist ein leichtes, diese Regel, die schon den Kindern beigebracht wird, zu befolgen und es kann damit viel Unheil verhindert werden. Der Bauernverband Aargau bedankt sich im Namen der Aargauer Landwirtschaft für eine einwandfreie Entsorgung.


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