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2022: Durchschnittliche Jahresteuerung von +2,8% in der Schweiz

Der Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) sank im Dezember 2022 im Vergleich zum Vormonat um 0,2% und erreichte den Stand von 104,4 Punkten (Dezember 2020 = 100). Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat betrug die Teuerung +2,8%. 2022 belief sich die durchschnittliche Jahresteuerung ebenfalls auf +2,8%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor.


Die durchschnittliche Jahresteuerung 2022 entspricht der Veränderungsrate zwischen dem Jahresmittel 2022 und dem Jahresmittel 2021. Das Jahresmittel berechnet sich als arithmetischer Durchschnittswert der zwölf Monatsindizes des Kalenderjahres. 2022 betrug die durchschnittliche Jahresteuerung +2,8%. Dieser Anstieg ist insbesondere auf höhere Preise für Erdölprodukte, Gas und Automobile sowie auf höhere Wohnungsmieten zurückzuführen. Demgegenüber sind die Preise für Kombi-Angebote Fest- und Mobilnetz und Medikamente gesunken. Die Preise der einheimischen Produkte haben sich insgesamt um 1,6% erhöht, während jene der Importgüter um 6,7% gestiegen sind. 2021 hatte die durchschnittliche Jahresteuerung bei +0,6% gelegen, 2020 bei –0,7%.

Der Rückgang um 0,2% im Vergleich zum Vormonat ist auf verschiedene Faktoren zurückzuführen, unter anderem auf die gesunkenen Preise für Treibstoffe sowie Heizöl. Ebenfalls weniger bezahlt wurde für Fruchtgemüse sowie für Medikamente. Die Mieten von Ferienwohnungen und von privaten Verkehrsmitteln sind hingegen gestiegen.

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