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Stephan Attiger ist Aargauer Landammann 2026

  • Autorenbild: Kanton Aargau
    Kanton Aargau
  • 30. Dez. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Ab 1. Januar 2026 ist Regierungsrat Stephan Attiger Aargauer Landammann. Der Gesamtregierungsrat hat am 17. Dezember 2025 den Vorsteher des Departements Bau, Verkehr und Umwelt zum Landammann und Regierungsrat Jean-Pierre Gallati zum Landstatthalter und damit zu seinem Stellvertreter gewählt. Das Bild des Regierungsrats 2026 wurde in der Netzleitstelle am Hauptsitz der nationalen Netzgesellschaft Swissgrid in Aarau aufgenommen.


Legende (v.l.n.r.): Staatsschreiberin Joana Filippi, Regierungsrat Dieter Egli, Landstatthalter Jean-Pierre Gallati, Landammann Stephan Attiger, Regierungsrat Dr. Markus Dieth, Regierungsrätin Martina Bircher. Copyright: Kovats Optik AG Baden.
Legende (v.l.n.r.): Staatsschreiberin Joana Filippi, Regierungsrat Dieter Egli, Landstatthalter Jean-Pierre Gallati, Landammann Stephan Attiger, Regierungsrat Dr. Markus Dieth, Regierungsrätin Martina Bircher. Copyright: Kovats Optik AG Baden.

Stephan Attiger, Vorsteher des Departements Bau, Verkehr und Umwelt (BVU), ist seit dem Jahr 2013 Mitglied des Regierungsrats und übt im Jahr 2026 das Landammann-Amt zum dritten Mal aus. Jean-Pierre Gallati wird zum zweiten Mal Landstatthalter. Nach dem Wahlakt übergab Regierungsrat Dieter Egli traditionsgemäss die Landammann-Uhr an seinen Nachfolger.


Stütze einer sicheren Strom- und Energieversorgung


Das offizielle Regierungsratsfoto für das Jahr 2026 ist in der Netzleitstelle der nationalen Netzgesellschaft Swissgrid entstanden, deren Hauptsitz in Aarau liegt. "Das Regierungsfoto 2026 nimmt das aktuelle und für Wirtschaft und Gesellschaft sehr wichtige Thema der Strom-Versorgungssicherheit auf. Der traditionelle Energiekanton Aargau trägt in diesem Bereich eine besondere Verantwortung", sagt der künftige Landammann Stephan Attiger, Vorsteher des Departements Bau, Verkehr und Umwelt, das auch für den Energiebereich zuständig ist. Und: Swissgrid übernimmt als Koordinationszentrum für Südeuropa eine zentrale Rolle, um das europäische Netz im Gleichgewicht zu halten. Höchstes Ziel ist stets die Sicherstellung der Stromversorgung – und dies nicht nur für die Schweiz."


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