Olten macht am Tag der Nachbarschaft vom 29. Mai 2026 mit
- Stadt Olten
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Die Stadt Olten schliesst sich auch im Jahr 2026 wiederum dem Tag der Nachbarschaft an, welcher schweizweit in über 20 Städten gefeiert wird. Der Stadtrat will damit die Begegnung im Quartier fördern.
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Der Tag der Nachbarschaft findet jährlich statt, im Jahr 2026 am 29. Mai. Ziel ist es, die gutnachbarschaftlichen Beziehungen aktiv zu pflegen und so zur Steigerung der Wohn- und Lebensqualität jedes Einzelnen beizutragen was wiederum die Lebensqualität in der ganzen Stadt zugutekommt. Gute Nachbarinnen und Nachbarn zeichnen sich durch gegenseitiges Verständnis, Rücksichtnahme und Toleranz aus. Sie haben einen guten Zusammenhalt und erzeugen das Gefühl von Zugehörigkeit. Auf gute Nachbarinnen und Nachbarn kann man sich verlassen.
Die Ideen für den Tag der Nachbarschaft sind vielfältig. Vorstellbar sind ein Nachbarschaftsfrühstück, ein Spielenachmittag auf der Quartierstrasse oder in einem Garten, Strassenfeste, ein Feierabendapéro in der Quartierbeiz oder ein gemeinsames Abendessen mit der Nachbarschaft.
Die Stadt Olten organisiert auch in diesem Jahr keine eigene Veranstaltung, sondern ruft die Bevölkerung dazu auf, sich im Quartier oder mit der Nachbarschaft zu organisieren. Auf Antrag stellt die Stadt Olten jedoch CHF 200 für öffentliche oder halböffentliche Veranstaltungen, welche ein oder mehrere der unten aufgeführten Kriterien erfüllt, als Anschubfinanzierung zur Verfügung. Die Stadt Olten empfiehlt, die Veranstaltungen durch Flyer oder mittels Aushängen im Quartier bekannt zu machen.
Wichtige Informationen für Organisatorinnen und Organisatoren
Tipps & Tricks auf der offiziellen Seite des Tags der Nachbarschaft:
Anträge zur Nutzung von Quartierstrassen für Strassenfeste:
Anfrage zur kostenlosen Miete von Mobiliar beim Oltner Werkhof:
https://www.olten.ch/dienstleistungen/8333
Anträge für eine finanzielle Unterstützung von maximal CHF 200 müssen schriftlich an die Direktionsleiterin Soziales, Ursula Hellmüller, ursula.hellmueller@olten.ch, mit einer Kurzbegründung und Beschreibung der Veranstaltung erfolgen. Das Projekt oder die Veranstaltung soll beispielsweise das Quartier stärken, die Mitwirkung fördern, wertneutral und offen für alle oder besonders im Einklang mit den Nachhaltigkeitsbestrebungen der Stadt sein. Die Direktion Soziales als Anlaufstelle für die Koordination der Freiwilligenarbeit entscheidet abschliessend über die Anträge.
