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KSA strebt angemessene Lohnerhöhung an

Die Spitäler in der ganzen Schweiz kämpfen mit einer chronischen Unterfinanzierung ihrer Dienstleistungen. Mit der Finanzhilfe des Kantons Aargau im Umfang von 240 Millionen Franken ist das Kantonsspital Aarau und mit ihm auch das KSA Spital Zofingen verpflichtet, besonders haushälterisch mit ihren finanziellen Mitteln umzugehen.


KSA

So sieht das KSA aus, wenn es dereinst fertig ist. Illustration KSA.


Trotz des engen finanziellen Korsetts ist für die KSA Gruppe in Sachen Lohnerhöhung klar: «Es wird keine Nullrunde geben», sagt der Verwaltungsratspräsident und CEO ad interim Dr. Daniel Lüscher. «Unsere Mitarbeitenden erbringen tagtäglich eine hervorragende Arbeit. Dafür gebührt ihnen ein Dankeschön, das auch im Lohnausweis sichtbar ist.» Die konkreten Lohnmassnahmen 2024 werden aber erst bekanntgegeben werden können, wenn das Budget 2024 finalisiert ist. Der Budgetprozess hat sich aufgrund der Wechsel in der Geschäftsleitung verzögert.

Das Kantonsspital Aarau und das KSA Spital Zofingen haben in den Vorjahren immer wieder im Rahmen ihrer finanziellen Möglichkeiten die Vergütung der Mitarbeitenden verbessert: So wurden zum Beispiel am Kantonsspital Aarau per 2023 der Lohn generell um 1.5 Prozent sowie Zulagen für Nacht- und Wochenendeinsätze erhöht. Und auch die Ferien wurden ab diesem Jahr für alle Mitarbeitenden auf mindestens 5 Wochen angehoben.

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