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Jungfreisinnige wollen höhere Steuerabzüge für Fahrkosten wegen Sprit-Preisen

Die Jungfreisinnigen Kanton Solothurn fordern die Regierung des Kantons Solothurn auf, die vom steuerbaren Einkommen abziehbaren Fahrkosten zwischen Wohn- und Arbeitsort temporär auf 80 Rp. pro Kilometer zu erhöhen.


Jungfreisinnige Kanton Solothurn

Symbolbild von Andreas Morlok / pixelio.de


Aufgrund des Invasionskrieges des russischen Präsidenten Vladimir Putin gegen die Ukraine, welchen die Jungfreisinnigen Kanton Solothurn aufs schärfste verurteilen, ist der Mineralölpreis in den letzten Tagen in rekordverdächtige Höhen geschossen. Es ist jedoch wichtig, dass Personen, welche auf ihr Motorfahrzeug angewiesen sind, um einer Tätigkeit nachgehen zu können, nicht finanziell bestraft werden.


Gemäss Paragraf 33 Absatz 2 des Kantonalen Steuergesetztes des Kantons Solothurn, obliegt es dem Regierungsrat Pauschalsätze für die abziehbaren Berufskosten festzulegen.


Daher fordern die Jungfreisinnigen Kanton Solothurn den Regierungsrat des Kantons Solothurn dazu auf, die abziehbaren Fahrkosten zwischen Wohn- und Arbeitsort ausschliesslich für das Steuerjahr 2022 anzupassen. So soll der Regierungsrat die Pauschale von 70 Rp. pro Kilometer für die ersten 10'000 km auf 80 Rappen pro Kilometer und den Abzug für Motorräder von 40 Rp. auf 50 Rp. pro Kilometer anheben.


Dadurch werden Personen, welche auf ihr Motorfahrzeug angewiesen sind, effektiv entlastet. Die Jungfreisinnigen sind von der Einfachheit und Umsetzbarkeit dieser Forderung überzeugt.

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