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FDP Solothurn-Lebern nominiert Simon Michel und Markus Dietschi für Nationalratswahlen

An der Delegiertenversammlung vom 28. November 2022 haben die Delegierten der Amteipartei FDP.Die Liberalen Solothurn-Lebern die beiden amtierenden und bestens ausgewiesenen Kantonsräte Markus Dietschi, Selzach, und Simon Michel, Solothurn, für die Nationalratswahlen 2023 nominiert.


FDP.Die Liberalen Solothurn-Lebern

Kantonsräte Simon Michel und Markus Dietschi mit dem amtierenden Nationalrat Kurt Fluri sowie der Präsidentin der FDP.Die Liberalen Amtei Solothurn-Lebern Barbara Obrecht Steiner. Bild: zVg.


Beide Kandidaten zeigten sich wirtschaftsfreundlich. Während der Unternehmer Michel die Herausforderungen und Bedürfnisse von kleinen und grossen Unternehmen bestens kennt, profitiert Dietschi von seiner Erfahrung in seinem Personalvermittlungsunternehmen. Bei Markus Dietschi ist ein zweiter Schwerpunkt im Bereich der Landwirtschaftspolitik zu finden. «Die Anliegen von Gewerbebetrieben und der Landwirtschaft decken sich in vielerlei Hinsicht» sagt Markus Dietschi.


Simon Michel wiederum möchte sich in Bern unter anderem für die Stärkung der Sozialwerke zur Sicherung der Altersvorsorge und die Fortsetzung des bilateralen Weges einsetzen. «Die Schweiz ist keine Insel, und wir brauchen auch in Zukunft eine geregelte Art der Zusammenarbeit mit unseren Nachbarn», so Michel.


Anlässlich einer persönlichen Präsentation punkteten beide Kandidaten bei den Anwesenden nicht nur mit ihren politischen Werten, sondern auch mit ihrer sympathischen und motivierten Art. Beide zeigten sich bereit, nach ihrer mehrjährigen Arbeit im Kantonsrat die nächste Stufe anzugehen. Die

spontane Gesprächsrunde mit Kantonsratskollege Marco Lupi meisterten sie souverän.


Das spürbar gute Einvernehmen der beiden Kandidaten dürfte ein weiterer positiver Faktor im Wahlkampf werden. In der Folge wurden die beiden Kandidaten mit grossem Applaus zu Handen der kantonalen Delegiertenversammlung vom 11. Januar 2023 nominiert.

Im Anschluss liess es sich der amtierende Nationalrat Kurt Fluri nicht nehmen, direkt aus Bern kommend, einen kurzen Zwischenstopp zu machen, den Kandidaten zur Nomination zu gratulieren und sie darauf vorzubereiten, was sie denn nach erfolgter Wahl in Bern erwarten würde. In gewohnt eloquenter Manier berichtete Fluri, welche Eingeständnisse man als Neuling in Bern zu gewärtigen habe und gestützt auf welche Pfeiler er selbst seine politische Arbeit über all die Jahre absolvierte: Subsidiarität, Föderalismus, direkte Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.

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