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Am Wochenende «MMM» in Murgenthal: Magie, Muskeln und Musik. Der MUGA-Countdown läuft.

  • Autorenbild: Redaktion soaktuell.ch
    Redaktion soaktuell.ch
  • vor 3 Minuten
  • 4 Min. Lesezeit

Wenn sich am Freitag, 17. April 2026 um 17 Uhr die Tore der Murgenthaler Gewerbeausstellung MUGA öffnen, verwandelt sich das beschauliche Dorf an der Aare für ein Wochenende in das pulsierende Zentrum der regionalen Innovationskraft. Die MUGA 26 lädt vom 17. bis 19. April zu einem Spektakel ein, das irgendwo zwischen Hochtechnologie, traditionellem Handwerk und dem besten Chnoblibrot der Region angesiedelt ist.


Archivbild der MUGA.
Archivbild der MUGA.

Nach monatelanger Planung, unzähligen Sitzungen des Organisationskomitees und wahrscheinlich ebenso vielen verbrauchten Kaffeekapseln steht das Gerüst – wortwörtlich. Rund 50 Aussteller aus Murgenthal, Fulenbach und der Umgebung haben ihre Stände poliert, die Visitenkarten gestapelt und die Maschinen geölt. Die Kreativität ist grenzenlos. Das Ziel: Zu zeigen, dass das lokale Gewerbe nicht nur mithalten kann, sondern den Ton angibt. Vor allem in Zeiten von globalen «Lämpen».

 

Digitaler Wegweiser für das Wochenende: Ein Blick auf muga26.ch

 

Wahrscheinlich werden die meisten Menschen aus Murgenthal, Fulenbach, Riken und Glashütten am kommenden Wochenende mal durch die Ausstellungshallen der MUGA schlendern. Wer vorab wissen will, wo er am schnellsten zum nächsten Schreiner oder zum kompetentesten Dachdecker findet und was man mit der Familie an der MUGA essen könnte, kommt an der offiziellen Website muga26.ch nicht vorbei. Eine Analyse der Plattform zeigt: Hier wurde nicht nur mit Holz und Stein, sondern auch mit Bits und Bytes professionell gearbeitet. Die Seite besticht durch eine klare Struktur und dient als digitaler Zwilling der physischen Messe:

 

  • Hallenpläne & Ausstellerliste: Millimetergenau wird aufgezeigt, wer wo zu finden ist.

  • Das MUGA-Magazin: Der 24-seitige Festführer steht zum Download bereit – ideal für alle, die das gedruckte Exemplar im Briefkasten zwischen den Werbeprospekten von Lidl und Landi übersehen haben.

  • Attraktionen: Ein dynamischer Feed hält die Besucher über die stetig wachsenden Programmhighlights auf dem Laufenden.

  • Festwirtschaft: Auszug aus der Speisekarte des MUGA-Restaurants ist online.

  • Bilder und Emotionen: Ab Freitag gibts täglich die schönsten Bilder der MUGA in einer Fotogalerie.

 

Kurzum: Die Website ist die perfekte Vorbereitung für alle, die den Messebesuch mit strategischer Präzision planen (oder einfach nur wissen wollen, wann die Bar öffnet und das Kaffeestübli schliesst).

 

Magie, Muskeln und Musik: Das Programm

 

Die MUGA 26 ist keine trockene Werbeveranstaltung – sie ist ein Volksfest. Das OK unter der Leitung von Peter Urben hat ein Rahmenprogramm zusammengestellt, das selbst hartgesottene Stubenhocker hinter dem Ofen hervorlockt:

 

  • Magische Momente: Ricky Sieber bringt mit seiner „iPad Magic & Comedy“ die Digitalisierung auf ein humoristisches Level. Man darf gespannt sein, ob er verschwundene Steuererklärungen oder nur Spielkarten wieder herbeizaubert. Und wie kommt eigentlich die Milch ins iPad?

  • Schwing-Prominenz: Mit Sinisha Lüscher ist ein echter Star des Sägemehls vor Ort. Autogrammjäger sollten ihre Stifte bereithalten – aber bitte keine Herausforderungen zum Zweikampf, das Mobiliar der Ausstellungshallen muss noch bis Sonntag halten.

  • Musikalische Untermalung: Die Musikgesellschaft Murgenthal und die Harmonie-Musikgesellschaft Fulenbach sorgen dafür, dass der Takt stimmt, während das Trio MIS für die passende Stimmung in der Festwirtschaft sorgt.

  • Für die Kleinsten: Während die Eltern über Wärmepumpen, Autos von BYD, Opel, Peugeot oder Hyundai fachsimpeln, können sich die Kinder beim Kinderschminken in Tiger oder Einhörner verwandeln, sich zu kleinen "Gärtnern" entwickeln oder im Lunapark auf dem Karussell drehen sowie auf dem Bungee-Trampolin hüpfen bis ihnen die Zuckerwatte aus den Ohren läuft.

  • An zahlreichen Ständen finden Wettbewerbe statt, bei denen man tolle Preise gewinnen kann.

 

Kulinarik und das „Lösli-Fieber“

 

Das erfahrene Team des Restaurants Pizzeria Linde aus Fulenbach übernimmt das Zepter im Ausstellungsrestaurant. Gute Küche zum familienfreundlichen Preis ist angesagt. Die Speisekarte, auf der alle etwas finden werden, ist sogar online auf www.muga26.ch.

 

Das Kaffeestübli der MUGA ist das „Social Media“ des analogen Zeitalters. Man sagt, an den Messeständen werden die Verträge gemacht, aber im Kaffeestübli werden die Geschichten dazu geschrieben. Wer nach dem Rundgang durch die Hallen – vorbei an glänzenden Autos, surrenden Wärmepumpen und kunstvollen Schreinerarbeiten – eine Pause braucht, steuert zielsicher auf das Herzstück der Gemütlichkeit zu. Das Kaffeestübli der MUGA 26 ist weit mehr als nur ein Ort für Koffeinzufuhr. Hier, zwischen dem Duft von frisch gebackenem Kuchen und dem Mahlen der Kaffeemaschinen, findet das wahre Networking statt. Es ist der Ort, an dem Nachbarn sich über die neuesten Dorfnews austauschen, Aussteller kurz durchatmen und die erste positive Bilanz ziehen, Besucher darüber philosophieren, ob sie nun die neue Photovoltaikanlage sofort bestellen oder doch erst noch ein zweites Stück Schwarzwäldertorte essen sollen. Im Kaffeestübli des Maler- und Gipserunternehmens Jäggi-Pfluger AG herrscht eine willkommene Entschleunigung. Es ist vermutlich der Ort mit der höchsten Dichte an herzhaftem Lachen pro Quadratmeter.

 

Für den nötigen Adrenalinkick sorgt die grosse Tombola. Der Hauptpreis, ein E-Roller Borito von Aversus Bikes im Wert von rund 1'900 Franken, hat bereits im Vorfeld für Gesprächsstoff gesorgt. Wer kein Glück beim Roller hat, findet in den zahlreichen weiteren Preisen sicher einen Trost – oder zumindest ein Gesprächsthema für den Abend in der legendären „Sprötzehüsli-Bar“, die am Freitag- und Samstagabend bis 02:00 Uhr zum Netzwerken einlädt.

 

Wichtige Eckdaten für die Agenda:


  • Freitag, 17. April: 17:00 – 22:00 Uhr Eröffnungsfeier für geladene Gäste ab 16:00 Uhr. Barbetrieb bis 02:00 Uhr.

  • Samstag, 18. April: 10:00 – 22:00 Uhr. Barbetrieb bis 02:00 Uhr.

  • Sonntag, 19. April: 10:00 – 18:00 Uhr.

 

Der Eintritt ist frei.

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