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Ausschreitungen nach Cup-Spiel in Aarau: Demnächst folgt Bildmaterial der Täter

  • Autorenbild: Kanton Aargau
    Kanton Aargau
  • vor 43 Minuten
  • 2 Min. Lesezeit

Im Nachgang zum Cup-Spiel zwischen dem FC Aarau und dem BSC Young Boys vom 20. September 2025 kam es in Aarau zu massiven Ausschreitungen. Dabei entstand ein Sachschaden von rund CHF 200'000. Im Zusammenhang mit diesen Vorfällen ersucht die Staatsanwaltschaft um Hinweise zur Identität weiterer beteiligter Personen. Die Internet-Zeitung soaktuell.ch, die auch im Raum Bern gelesen wird, unterstützt diese Öffentlichkeitsfahndung.


Oberstaatsanwaltschaft AG


Einmal mehr beteiligt sich die Internet-Zeitung soaktuell.ch, die auch in der Region Bern gelesen wird, an einer Öffentlichkeitsfahndung. Illustration KI-generiert GEMINI.
Einmal mehr beteiligt sich die Internet-Zeitung soaktuell.ch, die auch in der Region Bern gelesen wird, an einer Öffentlichkeitsfahndung. Illustration KI-generiert GEMINI.

Nach dem Fussballspiel kam es im Stadtgebiet von Aarau zu verschiedenen Sachbeschädigungen sowie zu Störungen des öffentlichen Verkehrs. Mit hoher Wahrscheinlichkeit stehen die Vorfälle im Zusammenhang mit Anhängern des BSC Young Boys. Die Staatsanwaltschaft führt entsprechende Strafuntersuchungen wegen Sachbeschädigung, Störung des öffentlichen Verkehrs sowie Landfriedensbruch.


Im Rahmen der bisherigen Ermittlungen konnten bereits mehrere Männer identifiziert und befragt werden. In Bezug auf weitere mutmasslich beteiligte Personen sind die Ermittlungsansätze jedoch zwischenzeitlich ausgeschöpft.


Zur Identifizierung dieser Personen ordnet die Staatsanwaltschaft Lenzburg-Aarau eine Öffentlichkeitsfahndung an.


Die Fahndung richtet sich an Personen, die im Zusammenhang mit den geschilderten Ausschreitungen an Sachbeschädigungen oder weiteren strafbaren Handlungen beteiligt waren. Diese Personen wissen aufgrund ihres eigenen Verhaltens, dass sie für entsprechende Vorfälle in Betracht kommen.


Sie haben nun die Möglichkeit, sich vor einer Veröffentlichung von Bildmaterial freiwillig bei den Behörden zu melden. Sollten sich keine Identifizierungen und Meldungen ergeben, werden ab dem 15. April 2026 verpixelte Standbilder veröffentlicht. Für den Fall, dass auch dies nicht zum Erfolg führt, ist zu einem späteren Zeitpunkt die Veröffentlichung von unverpixeltem Bildmaterial vorgesehen.


Die gesuchten Personen haben die Möglichkeit, sich mit der Kantonspolizei des Kantons Aargau, Tel.: 062 835 81 81, E-Mail: hoogan@kapo.ag.ch in Verbindung zu setzen.


Personen, die Angaben zur Identität der gesuchten Personen machen können, werden gebeten, sich ebenfalls bei der Kantonspolizei Aargau zu melden.

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