Tschüss Benzin-Gestank: Warum jetzt der beste Moment für den Umstieg auf Akku-Rasenmäher ist
In den Gärten der Region Aargau-Solothurn wird es langsam herbstlich. Die Rasenmäher absolvieren bald ihre letzten Einsätze für dieses Jahr. Wer sich noch mit einem alten, lauten Benzinmäher abmüht, sollte genau jetzt hellhörig werden: Der Spätherbst ist die mit Abstand lukrativste Zeit, um auf die neue Akku-Generation umzusteigen.

Es ist ein vertrautes Bild am Samstagmorgen: Einer zieht fluchend am Startseil, es knattert ohrenbetäubend und wenig später zieht eine blaue Abgaswolke über die Grundstücksgrenze. Benzin-Rasenmäher sind laut, stinken, verlangen nach teurem Treibstoff und brauchen regelmässige Wartung wie Öl- und Zündkerzenwechsel. Trotzdem zögern viele Gartenbesitzer beim Umstieg auf Akku-Geräte. Die Angst: Zu wenig Power für hohes Gras und zu viel Plastik. Doch diese Zeiten sind längst vorbei.
Die 60-Volt-Klasse bringt Benziner in Bedrängnis
Die neuste Generation von Akku-Rasenmähern lässt die alten Benziner sprichwörtlich im Regen stehen. Ein Paradebeispiel für diese neue Leistungsklasse ist der Greenworks GD60LM51SP. Wer bei Akku-Mähern an schwache Plastik-Spielzeuge denkt, wird hier eines Besseren belehrt.
Mit starken 60 Volt liefert das Gerät ein Drehmoment, das auch bei feuchtem und dichtem Gras nicht einknickt. Wo Premium-Marken oft ein halbes Vermögen verlangen, bietet dieses Modell genau das, was sich Hausbesitzer mit grösseren Gärten (bis 1'000 Quadratmeter) wünschen: Ein unverwüstliches 51-Zentimeter-Stahlgehäuse, einen stufenlosen Radantrieb für müheloses Mähen auch am Hang und ein cleveres Zwei-Akku-System, das automatisch umschaltet, wenn der erste Akku leer ist. Fangen, Mulchen oder Seitenauswurf? Alles serienmässig dabei. Und das etwa bei Galaxus für unter 500 Franken.
Das einzige, was man bei einem Akku-Rasenmäher machen muss, ist den Akku zu laden. Man muss weder dem Benzin nachrennen, noch das Öl im Auge haben, noch Zündkerzen prüfen. Auch gibt es bei Akku-Rasenmähern im Normalfall keine billigen Kunststoffdeckel mehr über dem Messer, die man mühsam abschrauben muss, wenn der Keilriehmen wegen zu viel Dreck im Gehäuse von den Antriebsrädern gefallen ist. Bei Akku-Rasenmähern ist ausser dem Messer nichts mehr innerhalb des Stahlgehäuses. Nur das Messer selber, das sollte man von Zeit zu Zeit schleifen oder auswechseln.

Das Preis-Geheimnis: Antizyklisch kaufen
Warum aber sollte man sich jetzt im Herbst, wo die Garten-Saison langsam zu Ende geht, einen neuen Mäher kaufen? Die Antwort lautet: Weil Sie hunderte Franken sparen können.
Wer bis zum Frühling wartet, kauft dann, wenn alle kaufen. Die Nachfrage ist riesig, die Preise bei den Grossverteilern sind auf dem Höchststand. Jetzt im Spätherbst passiert das genaue Gegenteil: Baumärkte und Online-Händler räumen ihre Lager für Schneeschaufeln, Weihnachtsbeleuchtung und Wintersortimente. Rasenmäher nehmen wertvollen Platz weg und werden deshalb oft mit massiven Rabatten im Abverkauf angeboten. Wer antizyklisch kauft, bekommt Top-Ausstattung zum Preis eines Einsteigermodells.
Flüstermähen mit dem perfekten Soundtrack
Der Wechsel auf einen modernen Akku-Mäher schont aber nicht nur Ihr Portemonnaie beim Kauf und Ihre Nerven bei der nicht mehr nötigen Wartung. Er schont vor allem die Ohren – Ihre eigenen und die der Nachbarn in der ganzen Quartierstrasse.
Und das bringt einen ganz neuen, wunderbaren Nebeneffekt mit sich: Weil die modernen Akku-Mäher so flüsterleise über den Rasen gleiten, können Sie bei der Gartenarbeit ganz entspannt über Kopfhörer das neue, positive und stimmungsvolle Webradio von soaktuell.ch hören. Versuchen Sie das mal bei einem knatternden Benziner!
Unser Fazit: Warten Sie nicht auf den teuren Frühling. Vergleichen Sie jetzt die Aktionen im regionalen Fachhandel oder online, schnappen Sie sich ein 60-Volt-Kraftpaket mit Akku und starten Sie im nächsten Jahr leise, kraftvoll und abgasfrei in die neue Garten-Saison.













Kommentare