Von Lausanne nach Asien: ESTOREL kündigt Markteinführung der fünften Generation seines Longevity-Präparats Relixir in Asien an
Das international tätige Biotechnologieunternehmen ESTOREL mit Sitz in Lausanne hat angekündigt, dass die fünfte Generation seiner oral einzunehmenden Longevity-Produktlinie Relixir (EST-816) im Jahr 2027 auf dem asiatischen Markt eingeführt werden soll. Mit dem geplanten Markteintritt in Asien will ESTOREL seine internationale Präsenz weiter ausbauen und die Expansion von seinem Standort in Lausanne aus vorantreiben.

Wie aus informierten Kreisen verlautet, hat ESTOREL gemeinsam mit mehreren Forschungseinrichtungen in Hongkong eine Zusammenarbeit zur Untersuchung der Wirksamkeit von EST-816 Relixir Pro Max am Menschen vereinbart. Die entsprechenden Untersuchungen sind im Vorfeld der geplanten Markteinführung in Asien vorgesehen.
Neben Relixir wird Berichten zufolge auch EST-818, ein neuartiges Produkt aus dem Bereich der Longevity-Forschung, bereits am Menschen untersucht.
Langfristig beabsichtigt ESTOREL, diese Entwicklungen mit seiner unternehmenseigenen Multi-Omics-Plattform zur Analyse biologischer Signalwege sowie der KI-gestützten biomedizinischen Plattform EST-AI zu verknüpfen. Ziel ist es, ein integriertes System zu schaffen, das wissenschaftliche Erkenntnisse, datenbasierte Analysen und technologische Anwendungen miteinander verbindet. Damit möchte das Unternehmen die Überführung von Forschungsergebnissen in marktfähige Gesundheits- und Longevity-Technologien vorantreiben und deren internationale Verfügbarkeit fördern.
Neben der Weiterentwicklung bestehender Produkte und Technologien sowie der Vorbereitung ihrer Markteinführung investiert das Unternehmen auch in die Erforschung und Entwicklung neuartiger Multi-Omics-Methoden, um biologische Alterungsprozesse beim Menschen besser zu verstehen. Dabei stützt sich das Forschungsteam auf eine Reihe wissenschaftlicher Erkenntnisse aus der Alternsbiologie, darunter das in der renommierten Fachzeitschrift «Cell» beschriebene Konzept der 14 Kennzeichen des Alterns (Hallmarks of Aging).
Auf Grundlage moderner KI-Modelle, algorithmischer Verfahren und bioinformatischer Methoden hat das Unternehmen verschiedene Technologieplattformen entwickelt. Dazu zählen insbesondere die bereits erwähnte Multi-Omics-Plattform sowie eine KI-gestützte Plattform für die Wirkstoffforschung, die molekulare Simulationen und virtuelle Screening-Verfahren kombiniert.
Diese technologischen Grundlagen sollen künftig auch die Erforschung weiterer Ansätze im Bereich der Longevity-Forschung unterstützen, darunter Verfahren der Genomeditierung und immuntherapeutische Ansätze. Für 2027 plant ESTOREL zudem die offizielle Lancierung von EST-AI 5.0. Die nächste Generation der unternehmenseigenen KI-Plattform soll nach Abschluss der internen Testphase eingeführt werden.
Bild: Hauptsitz Estorel Biosciences Inc. in Lausanne. Foto zVg.













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