Biberist: Politik zu Besuch im Solothurnischen Zentrum Oberwald
- Redaktion soaktuell.ch

- vor 14 Stunden
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Wie sieht der Alltag in einer Institution für Menschen mit Behinderungen aus? Welche Herausforderungen beschäftigen die Personen, die dort leben und arbeiten? Und welche Bedeutung hat eine gute Versorgung für die Gemeinde und die Region? Antworten auf diese Fragen erhielten die Vertreterinnen und Vertreter der lokalen Politik bei einem gemeinsamen Rundgang durch das Solothurnische Zentrum Oberwald (SZO) in Biberist.
Solothurnisches Zentrum Oberwald

Zu Gast waren unter anderem Regierungsrat Mathias Stricker, die Solothurner Stadtpräsidentin Stefanie Ingold, der Biberister Gemeindepräsident Stefan Hug-Portmann und mehrere Mitglieder des Solothurner Kantonsrates sowie des Biberister Gemeinderates, die sich vor Ort ein Bild vom Leben und Arbeiten im SZO machten.
Beim Rundgang unter dem Motto «SZO im Dialog» erhielten sie Einblicke in verschiedene Bereiche der Institution und konnten sich mit Mitarbeitenden über deren Arbeitsalltag, aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen austauschen.
Im Mittelpunkt standen dabei nicht nur die räumlichen Gegebenheiten, sondern vor allem die Menschen, die den Betrieb täglich mit Leben füllen. Der Rundgang machte deutlich, wie vielfältig die Bedürfnisse der Menschen im SZO sind und wie wichtig eine individuelle und professionelle Begleitung ist.
«Ein solcher Besuch ermöglicht es, den Alltag mit Menschen mit Behinderungen unmittelbar zu erleben und miteinander ins Gespräch zu kommen. Der persönliche Austausch schafft Verständnis für die Herausforderungen, aber auch für die vielen wertvollen Begegnungen und Leistungen, die täglich in unserer Institution stattfinden», sagt Katrin Fischer, Geschäftsführerin des SZO.
Im Solothurnischen Zentrum Oberwald begleiten und betreuen rund 200 Mitarbeitende an den Standorten in Biberist und Zuchwil gezielt und individuell Menschen mit leichten bis schweren kognitiven und körperlichen Behinderungen. Die Stiftung setzt sich konsequent dafür ein, ein möglichst selbstbestimmtes Leben in einem Umfeld zu ermöglichen, in dem Interessen, Wünsche und Träume Platz finden – für ein inklusives Leben und Teilhabe in der Gesellschaft.
Bild: Katrin Fischer, Geschäftsführerin des SZO, begrüsst die Gäste. Foto zVg.












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